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Vom Lasterleben am Kai

Große Reportagen

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  • 236 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Der Schriftsteller Lafcadio Hearn (1850 – 1904), als Sohn einer Griechin und eines Iren auf Lefkas geboren und bei Verwandten in England aufgewachsen, wurde als junger Mann mittellos nach Amerika geschickt. Dort wurde er Journalist und Autor in Cincinnati und New Orleans, später in New York, dazwischen lebte er länger auf den französischen Antillen. Früh begann er, sich für Japan zu interessieren, wohin er 1890 reiste, um nicht mehr zurückzukehren. Er nahm sogar einen japanischen Namen an und heiratete die Tochter eines Samurai. Seine Bücher über Japan hatten einen großen Einfluss auf das Bild Japans im Westen. Monique Truong, die bislang zwei Romane vorgelegt hat, schreibt seit vielen Jahren an einem Roman über Hearn. Sie schätzt vor allem sein journalistisches Werk und hat eine Auswahl seiner besten Reportagen vorgenommen. Einige Texte erscheinen hier zum ersten Mal auf Deutsch. Ein großer Autor, der zurzeit auch anderswo neu verlegt wird, ist mit faszinierenden Arbeiten wiederzuentdecken, hellsichtig, voll feiner Beobachtungen und Empathie.

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Vom Lasterleben am Kai, Lafcadio Hearn

Sprache
Erscheinungsdatum
2017
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(Paperback)
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Titel
Vom Lasterleben am Kai
Untertitel
Große Reportagen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Lafcadio Hearn
Verlag
Beck
Erscheinungsdatum
2017
Einband
Paperback
Seitenzahl
236
ISBN10
3406705286
ISBN13
9783406705281
Reihe
Schlagwörter
Japan
Bewertung
2 von 5 Sternen
Beschreibung
Der Schriftsteller Lafcadio Hearn (1850 – 1904), als Sohn einer Griechin und eines Iren auf Lefkas geboren und bei Verwandten in England aufgewachsen, wurde als junger Mann mittellos nach Amerika geschickt. Dort wurde er Journalist und Autor in Cincinnati und New Orleans, später in New York, dazwischen lebte er länger auf den französischen Antillen. Früh begann er, sich für Japan zu interessieren, wohin er 1890 reiste, um nicht mehr zurückzukehren. Er nahm sogar einen japanischen Namen an und heiratete die Tochter eines Samurai. Seine Bücher über Japan hatten einen großen Einfluss auf das Bild Japans im Westen. Monique Truong, die bislang zwei Romane vorgelegt hat, schreibt seit vielen Jahren an einem Roman über Hearn. Sie schätzt vor allem sein journalistisches Werk und hat eine Auswahl seiner besten Reportagen vorgenommen. Einige Texte erscheinen hier zum ersten Mal auf Deutsch. Ein großer Autor, der zurzeit auch anderswo neu verlegt wird, ist mit faszinierenden Arbeiten wiederzuentdecken, hellsichtig, voll feiner Beobachtungen und Empathie.