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Das Ende der Natur

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  • 272 Seiten
  • 10 Lesestunden

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In Deutschland ist die Natur noch in Ordnung? Zahllose Wiesen- und Ackerpflanzen, Insekten und Vögel gehörten bis vor wenigen Jahrzehnten ganz selbstverständlich zu unserer Landschaft. Heute sind viele von ihnen gefährdet oder schon verschwunden. Je mehr aus Bauern intensiv produzierende Landwirte wurden, desto stärker verödeten artenreiche Wiesen und Weiden zu Intensivgrünland und vielfältige Ackerlandschaften zu industriell bewirtschafteten Monokulturen. Unbedacht eingesetzte Insektizide führen zum Sterben tausender Honigbienenvölker – von den Folgen für andere Insektenarten wird oft gar nicht gesprochen, denn sie haben keine Lobby. Statt dem Treiben Einhalt zu gebieten, fördert die Politik es noch. Dabei gefährden die Einschränkung der Biodiversität sowie die Folgen des Klimawandels die Existenz des Menschen selbst. Susanne Dohrn zeigt den stillen, aber drastischen Verlust auf, der sich vor unserer Haustür abspielt, sie benennt die Beteiligten und stellt Beispiele einer naturverträglichen und nachhaltigen Landwirtschaft vor. »Eine journalistische Meisterleistung! Dieses Buch als aufklärerische Schrift kommt gerade zum rechten Augenblick« Prof. Dr. Michael Succow (Träger des Alternativen Nobelpreises).

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Das Ende der Natur, Susanne Dohrn

Sprache
Erscheinungsdatum
2018
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(Paperback)
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Titel
Das Ende der Natur
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Susanne Dohrn
Verlag
Herder
Erscheinungsdatum
2018
Einband
Paperback
Seitenzahl
272
ISBN10
3451031701
ISBN13
9783451031700
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
In Deutschland ist die Natur noch in Ordnung? Zahllose Wiesen- und Ackerpflanzen, Insekten und Vögel gehörten bis vor wenigen Jahrzehnten ganz selbstverständlich zu unserer Landschaft. Heute sind viele von ihnen gefährdet oder schon verschwunden. Je mehr aus Bauern intensiv produzierende Landwirte wurden, desto stärker verödeten artenreiche Wiesen und Weiden zu Intensivgrünland und vielfältige Ackerlandschaften zu industriell bewirtschafteten Monokulturen. Unbedacht eingesetzte Insektizide führen zum Sterben tausender Honigbienenvölker – von den Folgen für andere Insektenarten wird oft gar nicht gesprochen, denn sie haben keine Lobby. Statt dem Treiben Einhalt zu gebieten, fördert die Politik es noch. Dabei gefährden die Einschränkung der Biodiversität sowie die Folgen des Klimawandels die Existenz des Menschen selbst. Susanne Dohrn zeigt den stillen, aber drastischen Verlust auf, der sich vor unserer Haustür abspielt, sie benennt die Beteiligten und stellt Beispiele einer naturverträglichen und nachhaltigen Landwirtschaft vor. »Eine journalistische Meisterleistung! Dieses Buch als aufklärerische Schrift kommt gerade zum rechten Augenblick« Prof. Dr. Michael Succow (Träger des Alternativen Nobelpreises).