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Die Berliner "Dêrsim-1937-38-Konferenz" und die Völkermorde an den Kurden

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Die Lektüre bietet Hintergrundinformationen zur aktuellen politischen Entwicklung. Der Autor schlägt einen großen Bogen zwischen den Ereignissen der jüngeren Geschichte: von Franco, der Guernica bombardieren ließ, zu Mustafa Kemal, auf dessen Befehl der Völkermord in Dêrsim begangen wurde. Er berichtet von dem geheimen Treffen zwischen M. Kemal und Seyit Riza unmittelbar vor dessen Hinrichtung. In anschaulicher Weise deckt er die wahren Hintergründe für den Dêrsimer Genozid auf und weist nach, dass dieses Verbrechen bereits von langer Hand geplant und bis in alle Einzelheiten vorbereitet war. Azad Ronî zeigt die Verbindungen der heutigen Türkei zu den Dschihadisten und dem von ihr unterstützen IS auf. Es lässt uns hinter den Vorhang spähen: Das Türkisierungsprojekt geht auf ein seit Jahrhunderten währendes Programm zurück. Dabei stellt Azad Ronî immer wieder die entscheidende Frage: Wer sind die wahren Hintermänner dieser Ereignisse? Und wie ist es möglich, dass die Opfer in ihre Mörder nahezu „verliebt“ sind? Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Leser, die Leserin nach der Lektüre dieses Buches von Azad Ronî ein umfassendes Bild des NATO-Mitgliedstaates Türkei gewinnt, einer muslimischen Türkei, die eines Tages in die EU aufgenommen zu werden hofft.

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Die Berliner "Dêrsim-1937-38-Konferenz" und die Völkermorde an den Kurden, Azad Ronî

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Erscheinungsdatum
2017
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Titel
Die Berliner "Dêrsim-1937-38-Konferenz" und die Völkermorde an den Kurden
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Azad Ronî
Erscheinungsdatum
2017
ISBN10
3945326435
ISBN13
9783945326435
Reihe
Schlagwörter
Historisches Thema
Beschreibung
Die Lektüre bietet Hintergrundinformationen zur aktuellen politischen Entwicklung. Der Autor schlägt einen großen Bogen zwischen den Ereignissen der jüngeren Geschichte: von Franco, der Guernica bombardieren ließ, zu Mustafa Kemal, auf dessen Befehl der Völkermord in Dêrsim begangen wurde. Er berichtet von dem geheimen Treffen zwischen M. Kemal und Seyit Riza unmittelbar vor dessen Hinrichtung. In anschaulicher Weise deckt er die wahren Hintergründe für den Dêrsimer Genozid auf und weist nach, dass dieses Verbrechen bereits von langer Hand geplant und bis in alle Einzelheiten vorbereitet war. Azad Ronî zeigt die Verbindungen der heutigen Türkei zu den Dschihadisten und dem von ihr unterstützen IS auf. Es lässt uns hinter den Vorhang spähen: Das Türkisierungsprojekt geht auf ein seit Jahrhunderten währendes Programm zurück. Dabei stellt Azad Ronî immer wieder die entscheidende Frage: Wer sind die wahren Hintermänner dieser Ereignisse? Und wie ist es möglich, dass die Opfer in ihre Mörder nahezu „verliebt“ sind? Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Leser, die Leserin nach der Lektüre dieses Buches von Azad Ronî ein umfassendes Bild des NATO-Mitgliedstaates Türkei gewinnt, einer muslimischen Türkei, die eines Tages in die EU aufgenommen zu werden hofft.