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Kinship in solitude

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  • 484 Seiten
  • 17 Lesestunden

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Vor dem Hintergrund veränderter Bedingungen für künstlerische Produktion und Erwerbsarbeit, sowie für Prozesse der Individualisierung und Kollektivierung, veröffentlicht die Künstler*innen und Residency Initiative Artists Unlimited eine zweibändige Publikation. Der Textband untersucht den Begriff der Solidarität in der Kunst und deren Überschneidungen mit Ökonomie, Wissenschaft und Politik. Eine frische Annäherung an diesen scheinbar angestaubten Begriff wird durch Veränderungen in spezifischen (Stadt-)Realitäten und der allgemeinen gesellschaftlichen Verfasstheit ermöglicht, in der der Verein und seine Mitglieder agieren. Im Fokus stehen die Wechselwirkungen zwischen sozialen Verschiebungen und der Selbstwahrnehmung kollektiver Arbeits- und Lebenspraxen, sowie das Schaffen von Neuem oder schwierigem Denken über (noch unbekannte) Solidarität. Beiträge stammen von Jochen Becker, Paul Buckermann, Nanna Heidenreich, Peter Hermans, Rahel Jaeggi, Anna Jehle, Alexander Koch, Ana Teixeira Pinto, Arkadiusz Półtorak und Marcus Steinweg. Begleitet wird der Textband von einer Künstler*innenpublikation, in der sieben aktuelle Mitglieder von Artists Unlimited mit einem nicht-aufgearbeiteten, eklektischen Alltags-Archiv von über dreißig Jahren (1985 – 2017) und mehr als 25.000 Fotografien arbeiten. Diese Bilder, die zahlreiche Narrative über den Kosmos Artists Unlimited zulassen, stammen vom Künstler und Gründungsmitglied Klaus-Dieter Braun

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Kinship in solitude, Anna Jehle

Sprache
Erscheinungsdatum
2017
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(Paperback)
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Titel
Kinship in solitude
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Anna Jehle
Verlag
Adocs
Erscheinungsdatum
2017
Einband
Paperback
Seitenzahl
484
ISBN10
3943253198
ISBN13
9783943253191
Reihe
Beschreibung
Vor dem Hintergrund veränderter Bedingungen für künstlerische Produktion und Erwerbsarbeit, sowie für Prozesse der Individualisierung und Kollektivierung, veröffentlicht die Künstler*innen und Residency Initiative Artists Unlimited eine zweibändige Publikation. Der Textband untersucht den Begriff der Solidarität in der Kunst und deren Überschneidungen mit Ökonomie, Wissenschaft und Politik. Eine frische Annäherung an diesen scheinbar angestaubten Begriff wird durch Veränderungen in spezifischen (Stadt-)Realitäten und der allgemeinen gesellschaftlichen Verfasstheit ermöglicht, in der der Verein und seine Mitglieder agieren. Im Fokus stehen die Wechselwirkungen zwischen sozialen Verschiebungen und der Selbstwahrnehmung kollektiver Arbeits- und Lebenspraxen, sowie das Schaffen von Neuem oder schwierigem Denken über (noch unbekannte) Solidarität. Beiträge stammen von Jochen Becker, Paul Buckermann, Nanna Heidenreich, Peter Hermans, Rahel Jaeggi, Anna Jehle, Alexander Koch, Ana Teixeira Pinto, Arkadiusz Półtorak und Marcus Steinweg. Begleitet wird der Textband von einer Künstler*innenpublikation, in der sieben aktuelle Mitglieder von Artists Unlimited mit einem nicht-aufgearbeiteten, eklektischen Alltags-Archiv von über dreißig Jahren (1985 – 2017) und mehr als 25.000 Fotografien arbeiten. Diese Bilder, die zahlreiche Narrative über den Kosmos Artists Unlimited zulassen, stammen vom Künstler und Gründungsmitglied Klaus-Dieter Braun