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Lehrer über dem Limit

Warum die Integration scheitert

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  • 240 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Ingrid Freimuth betont, dass Integration scheitert, wenn die unterschiedlichen Rangordnungsstrukturen in Kulturen von Staat und Pädagogik ignoriert werden, was sich negativ auf das schulische Lernen auswirkt. Sie beobachtet, dass rangordnungsorientierte Schüler nur dann Lernbereitschaft und positives Sozialverhalten entwickeln können, wenn klare Regeln festgelegt sind und Pädagogen wirksame Sanktionen zur Durchsetzung dieser Regeln haben. Freimuth kritisiert, dass staatliche Förderungen oft dazu führen, dass Schüler in Passivität und Versorgungserwartung abdriften. Sie teilt Erfahrungen aus ihrer über 40-jährigen pädagogischen Praxis, einschließlich der Erwachsenenbildung, und hebt hervor, dass die Zielsetzung der Unterrichtenden – neben der Vermittlung von Inhalten auch die positive Persönlichkeitsentwicklung der Schüler zu fördern – nur erreicht werden kann, wenn die Politik die durch Migranten veränderten Bedingungen anerkennt und entsprechend handelt. Sie warnt davor, dass Unterrichtende oft mit Problemen konfrontiert werden, die durch politische Entscheidungen oder deren Vermeidung entstanden sind.

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Lehrer über dem Limit, Ingrid Freimuth

Sprache
Erscheinungsdatum
2018
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(Paperback)
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Titel
Lehrer über dem Limit
Untertitel
Warum die Integration scheitert
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ingrid Freimuth
Erscheinungsdatum
2018
Einband
Paperback
Seitenzahl
240
ISBN10
3958901840
ISBN13
9783958901841
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Ingrid Freimuth betont, dass Integration scheitert, wenn die unterschiedlichen Rangordnungsstrukturen in Kulturen von Staat und Pädagogik ignoriert werden, was sich negativ auf das schulische Lernen auswirkt. Sie beobachtet, dass rangordnungsorientierte Schüler nur dann Lernbereitschaft und positives Sozialverhalten entwickeln können, wenn klare Regeln festgelegt sind und Pädagogen wirksame Sanktionen zur Durchsetzung dieser Regeln haben. Freimuth kritisiert, dass staatliche Förderungen oft dazu führen, dass Schüler in Passivität und Versorgungserwartung abdriften. Sie teilt Erfahrungen aus ihrer über 40-jährigen pädagogischen Praxis, einschließlich der Erwachsenenbildung, und hebt hervor, dass die Zielsetzung der Unterrichtenden – neben der Vermittlung von Inhalten auch die positive Persönlichkeitsentwicklung der Schüler zu fördern – nur erreicht werden kann, wenn die Politik die durch Migranten veränderten Bedingungen anerkennt und entsprechend handelt. Sie warnt davor, dass Unterrichtende oft mit Problemen konfrontiert werden, die durch politische Entscheidungen oder deren Vermeidung entstanden sind.