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Bairische Bauernweiler im Frühmittelalter

Gegründete Gruppensiedlungen und Höfe des Adels

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Die siedlungsgenetische Studie hat sich zum Ziel gesetzt, mittels Fluranalyse und Bestimmung von Kulturflächengrößen die frühmittelalterliche Besiedlung des südöstlichen Bayern (Isar-Inn-Region) aufzuspüren. Dabei werden als Fallbeispiele über 700 Orte mit den Grundwörtern -heim, - ham oder -kam untersucht, ob sie sich aus Höfen des Adels, der liberi homines oder aus bäuerlichen Kleinsiedlungen entwickelten bzw. aus welcher Phase der Besiedlung sie stammen könnten. Im Brennpunkt steht dabei das strukturelle Wissen über gegründete bäuerliche Gruppensiedlungen „freier“ Bauern der Merowinger- und Karolingerzeit. Mittels einschlägiger Methoden werden Unterschiede in der Struktur der Hofgruppen und geteilten Höfe identifiziert, es kommt aber auch die Problematik retrogressiver Siedlungsforschung zur Sprache. Die multidisziplinär angelegte Dokumentation und Erörterung bringt erstaunliche Ergebnisse zum Vorschein, die die mitteleuropäische Siedlungsforschung mitprägen werden.

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Bairische Bauernweiler im Frühmittelalter, Hans Krawarik

Sprache
Erscheinungsdatum
2018
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Titel
Bairische Bauernweiler im Frühmittelalter
Untertitel
Gegründete Gruppensiedlungen und Höfe des Adels
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hans Krawarik
Erscheinungsdatum
2018
ISBN10
3339100381
ISBN13
9783339100382
Reihe
Schlagwörter
Historisches Thema
Beschreibung
Die siedlungsgenetische Studie hat sich zum Ziel gesetzt, mittels Fluranalyse und Bestimmung von Kulturflächengrößen die frühmittelalterliche Besiedlung des südöstlichen Bayern (Isar-Inn-Region) aufzuspüren. Dabei werden als Fallbeispiele über 700 Orte mit den Grundwörtern -heim, - ham oder -kam untersucht, ob sie sich aus Höfen des Adels, der liberi homines oder aus bäuerlichen Kleinsiedlungen entwickelten bzw. aus welcher Phase der Besiedlung sie stammen könnten. Im Brennpunkt steht dabei das strukturelle Wissen über gegründete bäuerliche Gruppensiedlungen „freier“ Bauern der Merowinger- und Karolingerzeit. Mittels einschlägiger Methoden werden Unterschiede in der Struktur der Hofgruppen und geteilten Höfe identifiziert, es kommt aber auch die Problematik retrogressiver Siedlungsforschung zur Sprache. Die multidisziplinär angelegte Dokumentation und Erörterung bringt erstaunliche Ergebnisse zum Vorschein, die die mitteleuropäische Siedlungsforschung mitprägen werden.