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Petra Morsbach trifft Wilhelm Raabe

Der Wilhelm Raabe-Literaturpreis 2017

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  • 138 Seiten
  • 5 Lesestunden

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Reden und Essays zu Wilhelm Raabe und Petra Morsbach, die den Wilhelm Raabe-Literaturpreis für ihren Roman »Justizpalast« erhielt. Mit ihrem Roman »Justizpalast« hat die Erzählerin Petra Morsbach die Lebensgeschichte einer Münchner Richterin behutsam und einfühlsam ausgebreitet und zugleich eine konkrete Institution - die bayerische Justiz, besonders das Münchner Landgericht - erzählerisch vergegenwärtigt, wie auch die innere Verfassung der Justiz in diesem Land überhaupt thematisiert. Viele Jahre, letztlich Jahrzehnte, hat die Nicht-Juristin Morsbach daran gearbeitet und unzählige Gespräche und Briefwechsel zu diesem Zweck geführt. Im vorliegenden Band kommt dieses Unterfutter deutlich zum Vorschein: in Petra Morsbachs Dankrede für den Wilhelm Raabe-Preis, in einem Auszug aus ihrem Briefwechsel mit einem sehr engagierten Richter, in der Laudatio des bekannten Journalisten (und ehemaligen Juristen) Heribert Prantl von der Süddeutschen Zeitung, in Aufsätzen zu Raabe und unserer heutigen Gegenwartsliteratur (auch der Petra Morsbachs), in Beiträgen von Nico Pethes, Michael Niehaus, Susanne Düwell und Christof Hamann.

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Petra Morsbach trifft Wilhelm Raabe, Hubert Winkels

Sprache
Erscheinungsdatum
2018
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(Paperback)
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Titel
Petra Morsbach trifft Wilhelm Raabe
Untertitel
Der Wilhelm Raabe-Literaturpreis 2017
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hubert Winkels
Erscheinungsdatum
2018
Einband
Paperback
Seitenzahl
138
ISBN10
3835333186
ISBN13
9783835333185
Reihe
Beschreibung
Reden und Essays zu Wilhelm Raabe und Petra Morsbach, die den Wilhelm Raabe-Literaturpreis für ihren Roman »Justizpalast« erhielt. Mit ihrem Roman »Justizpalast« hat die Erzählerin Petra Morsbach die Lebensgeschichte einer Münchner Richterin behutsam und einfühlsam ausgebreitet und zugleich eine konkrete Institution - die bayerische Justiz, besonders das Münchner Landgericht - erzählerisch vergegenwärtigt, wie auch die innere Verfassung der Justiz in diesem Land überhaupt thematisiert. Viele Jahre, letztlich Jahrzehnte, hat die Nicht-Juristin Morsbach daran gearbeitet und unzählige Gespräche und Briefwechsel zu diesem Zweck geführt. Im vorliegenden Band kommt dieses Unterfutter deutlich zum Vorschein: in Petra Morsbachs Dankrede für den Wilhelm Raabe-Preis, in einem Auszug aus ihrem Briefwechsel mit einem sehr engagierten Richter, in der Laudatio des bekannten Journalisten (und ehemaligen Juristen) Heribert Prantl von der Süddeutschen Zeitung, in Aufsätzen zu Raabe und unserer heutigen Gegenwartsliteratur (auch der Petra Morsbachs), in Beiträgen von Nico Pethes, Michael Niehaus, Susanne Düwell und Christof Hamann.