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Die Vivarini

Bildproduktion in Venedig 1440 bis 1505

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  • 591 Seiten
  • 21 Lesestunden

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Die Werke der Vivarini sind oft mit Namen und Herkunftsangabe signiert und tragen damit das Gütesiegel „made in Venice“. Sie widersetzen sich in vielem gängigen Schemata stilistischer, typologischer und technischer Entwicklungen. Die Studie fragt nach Rezeptionsprozessen und Innovationen und setzt sich mit Beschreibungsmodellen – etwa jenem des toskanischen „Einflusses“ – auseinander. Sie verbindet kunst-, sozial- und wirtschaftshistorische Fragestellungen mit umfangreichen Untersuchungen zur Werkgenese. Erstmals sind alle bekannten Quellen zu den Vivarini zusammengestellt. Der Ansatz einer „Werkstattmonographie“ ermöglicht es, Kontinuitäten und Brüchen generationenübergreifend nachzugehen. Dabei erweisen sich die oft postulierten „Werkstatttraditionen“ als Konstrukte, die sich forschungsgeschichtlich auf bestimmte Prämissen zum künstlerischen Schaffen in einer Familienwerkstatt zurückführen lassen.

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Die Vivarini, Rebecca Müller

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Hardcover)
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Titel
Die Vivarini
Untertitel
Bildproduktion in Venedig 1440 bis 1505
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Rebecca Müller
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Hardcover
Seitenzahl
591
ISBN10
3795434033
ISBN13
9783795434038
Reihe
Beschreibung
Die Werke der Vivarini sind oft mit Namen und Herkunftsangabe signiert und tragen damit das Gütesiegel „made in Venice“. Sie widersetzen sich in vielem gängigen Schemata stilistischer, typologischer und technischer Entwicklungen. Die Studie fragt nach Rezeptionsprozessen und Innovationen und setzt sich mit Beschreibungsmodellen – etwa jenem des toskanischen „Einflusses“ – auseinander. Sie verbindet kunst-, sozial- und wirtschaftshistorische Fragestellungen mit umfangreichen Untersuchungen zur Werkgenese. Erstmals sind alle bekannten Quellen zu den Vivarini zusammengestellt. Der Ansatz einer „Werkstattmonographie“ ermöglicht es, Kontinuitäten und Brüchen generationenübergreifend nachzugehen. Dabei erweisen sich die oft postulierten „Werkstatttraditionen“ als Konstrukte, die sich forschungsgeschichtlich auf bestimmte Prämissen zum künstlerischen Schaffen in einer Familienwerkstatt zurückführen lassen.