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Macht der Wiederholung

Deleuze – Kant – Nietzsche. Immanent Denken Bd. 2

Autor*innen

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Der alltägliche Veränderungswunsch und das Beharrungsvermögen: Worin liegt die Macht der Wiederholung? Wie gelingt es ihr, uns zu tyrannisieren? In seinem neuen Buch erzählt Marc Rölli ihre Geschichte aus philosophischer Sicht, erläutert ihre Zeitverhältnisse und ihre Verstrickung in die vielfältigen Themen des Getrieben-Seins und Regiert-Werdens. Ist die Wiederholung auf die Differenz verpflichtet, wie Deleuze meinte, oder doch auf das »Wiederkäuen des Immergleichen«? Liegen ihre Entstehungsgründe in der Vergangenheit, die sie umkreist, oder doch in einer Zukunft, die sich nicht einholen lässt? Verkörpert sie einen »depravierten«, »vulgären« Modus des Existierens, oder kann ihre Macht auch produktiv entfaltet und aus ihrer eigenen Dynamik heraus gestärkt werden? Auf der Ebene der Immanenz entfaltet sich die Macht der Wiederholung ungehindert. Nietzsches Gedanken von der »Ewigen Wiederkunft« interpretiert Deleuze als eine Wiederholung der Zukunft, die nicht durch Erkenntnismodelle des kantischen Typs blockiert ist.

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Macht der Wiederholung, Marc Rölli

Sprache
Erscheinungsdatum
2019
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(Paperback)
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Titel
Macht der Wiederholung
Untertitel
Deleuze – Kant – Nietzsche. Immanent Denken Bd. 2
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Marc Rölli
Erscheinungsdatum
2019
Einband
Paperback
Seitenzahl
176
ISBN10
3851329228
ISBN13
9783851329223
Reihe
Beschreibung
Der alltägliche Veränderungswunsch und das Beharrungsvermögen: Worin liegt die Macht der Wiederholung? Wie gelingt es ihr, uns zu tyrannisieren? In seinem neuen Buch erzählt Marc Rölli ihre Geschichte aus philosophischer Sicht, erläutert ihre Zeitverhältnisse und ihre Verstrickung in die vielfältigen Themen des Getrieben-Seins und Regiert-Werdens. Ist die Wiederholung auf die Differenz verpflichtet, wie Deleuze meinte, oder doch auf das »Wiederkäuen des Immergleichen«? Liegen ihre Entstehungsgründe in der Vergangenheit, die sie umkreist, oder doch in einer Zukunft, die sich nicht einholen lässt? Verkörpert sie einen »depravierten«, »vulgären« Modus des Existierens, oder kann ihre Macht auch produktiv entfaltet und aus ihrer eigenen Dynamik heraus gestärkt werden? Auf der Ebene der Immanenz entfaltet sich die Macht der Wiederholung ungehindert. Nietzsches Gedanken von der »Ewigen Wiederkunft« interpretiert Deleuze als eine Wiederholung der Zukunft, die nicht durch Erkenntnismodelle des kantischen Typs blockiert ist.