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Die Kollaboration, 1939-1945

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  • 576 Seiten
  • 21 Lesestunden

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Wie groß die Zahl von Ausländern war, die aus den verschiedensten Gründen mit dem Deutschen Reich zusammenarbeiteten und welche eindrucksvolle geistige Potenz sie repräsentierten, zeigt diese Sammlung mit 177 Porträts von Männern und Frauen der weltweiten „Kollaboration“ mit dem nationalsozialistischen Deutschland. Man stößt dabei auf Politiker und Militärs wie Philippe Petain, Andrej Wlassow, Vidkun Quisling, aber auch auf Künstler und Wissenschaftler wie Ezra Pound, Knut Hamsun oder Sven Hedin. Der bekannte Historiker Prof. Dr. Franz W. Seidler beschreibt die Motive für die Mitarbeit dieser Menschen am „Neuen Europa“ sowie die Auswirkungen für ihr Heimatland, für Deutschland und für sie selbst. Nach dem Krieg galten sie den Siegern als „Verräter“ und wurden nicht selten unter menschenunwürdigen Umständen inhaftiert, gefoltert, verurteilt oder ermordet, wenn sie als letzten Ausweg nicht vorher den Freitod gewählt hatten. Die hier aufgeführten Vertreter der „Kollaboration“ stehen symbolisch für Hundertausende andere, die wie sie glaubten, an der Seite Deutschlands das Bestmögliche für sich selbst und ihre Heimat zu tun.

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Die Kollaboration, 1939-1945, Franz W. Seidler

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Erscheinungsdatum
1995
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Franz W. Seidler
Verlag
Herbig
Erscheinungsdatum
1995
Einband
Paperback
Seitenzahl
576
ISBN10
3776619082
ISBN13
9783776619089
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher, Geschichte
Beschreibung
Wie groß die Zahl von Ausländern war, die aus den verschiedensten Gründen mit dem Deutschen Reich zusammenarbeiteten und welche eindrucksvolle geistige Potenz sie repräsentierten, zeigt diese Sammlung mit 177 Porträts von Männern und Frauen der weltweiten „Kollaboration“ mit dem nationalsozialistischen Deutschland. Man stößt dabei auf Politiker und Militärs wie Philippe Petain, Andrej Wlassow, Vidkun Quisling, aber auch auf Künstler und Wissenschaftler wie Ezra Pound, Knut Hamsun oder Sven Hedin. Der bekannte Historiker Prof. Dr. Franz W. Seidler beschreibt die Motive für die Mitarbeit dieser Menschen am „Neuen Europa“ sowie die Auswirkungen für ihr Heimatland, für Deutschland und für sie selbst. Nach dem Krieg galten sie den Siegern als „Verräter“ und wurden nicht selten unter menschenunwürdigen Umständen inhaftiert, gefoltert, verurteilt oder ermordet, wenn sie als letzten Ausweg nicht vorher den Freitod gewählt hatten. Die hier aufgeführten Vertreter der „Kollaboration“ stehen symbolisch für Hundertausende andere, die wie sie glaubten, an der Seite Deutschlands das Bestmögliche für sich selbst und ihre Heimat zu tun.