Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

»Der Tod ... warf aus den Weiden auf uns seinen Schatten«

Zum Leben und Werk Immanuel Weißglas’ von 1920 bis 1947

Autor*innen

Parameter

  • 528 Seiten
  • 19 Lesestunden

Mehr zum Buch

Dieser Band setzt sich mit dem Leben und Werk des deutsch-rumänischen Dichters und Übersetzers Immanuel Weißglas (1920–1979) unter besonderer Berücksichtigung des Zeitraums 1920–1947 auseinander. Betrachtung finden Weißglas’ 1937 herausgegebene Übersetzungen der Gedichte Arghezis. Als bedeutend erweist sich ebenso seine deutsche Fassung von Eminescus lyrischem Werk ‚Luceafărul‘. Darüber hinaus wird auch der bisher ungelösten Frage zu seinen vermeintlichen Übersetzungen von Rilkes Texten nachgegangen. 1942 wurde der junge Literat jüdischer Herkunft in die Lager Transnistriens deportiert. Während der Internierung verfasste er Verse, die Eingang in die Sammlungen ‚Kariera am Bug‘ und ‚Gottes Mühlen in Berlin‘ von 1947 fanden. Erneut widmete sich Weißglas der Übersetzung. Wie sein ehemaliger Schulkamerad Paul Celan übertrug er u. a. Gedichte von Apollinaire, Housman und Yeats. Im Wirken Weißglas’ spiegeln sich die Aufarbeitung der Deportationserfahrung sowie das Erlebnis verschiedener literarischer Traditionen wider.

Buchkauf

»Der Tod ... warf aus den Weiden auf uns seinen Schatten«, Daniele Robol

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
»Der Tod ... warf aus den Weiden auf uns seinen Schatten«
Untertitel
Zum Leben und Werk Immanuel Weißglas’ von 1920 bis 1947
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Daniele Robol
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Hardcover
Seitenzahl
528
ISBN10
3825349039
ISBN13
9783825349035
Reihe
Beschreibung
Dieser Band setzt sich mit dem Leben und Werk des deutsch-rumänischen Dichters und Übersetzers Immanuel Weißglas (1920–1979) unter besonderer Berücksichtigung des Zeitraums 1920–1947 auseinander. Betrachtung finden Weißglas’ 1937 herausgegebene Übersetzungen der Gedichte Arghezis. Als bedeutend erweist sich ebenso seine deutsche Fassung von Eminescus lyrischem Werk ‚Luceafărul‘. Darüber hinaus wird auch der bisher ungelösten Frage zu seinen vermeintlichen Übersetzungen von Rilkes Texten nachgegangen. 1942 wurde der junge Literat jüdischer Herkunft in die Lager Transnistriens deportiert. Während der Internierung verfasste er Verse, die Eingang in die Sammlungen ‚Kariera am Bug‘ und ‚Gottes Mühlen in Berlin‘ von 1947 fanden. Erneut widmete sich Weißglas der Übersetzung. Wie sein ehemaliger Schulkamerad Paul Celan übertrug er u. a. Gedichte von Apollinaire, Housman und Yeats. Im Wirken Weißglas’ spiegeln sich die Aufarbeitung der Deportationserfahrung sowie das Erlebnis verschiedener literarischer Traditionen wider.