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Goethe in Schwaben

Wer braucht da noch Italien? Nicht nur Kunst und Literatur im Südwesten beschäftigten den Dichter, sondern auch Natur und Architektur.

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  • 168 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Als Goethe 1779 an der Seite seines Dienstherrn Herzog Carl August durch Schwaben reiste, begegnete er in Stuttgart unbewusst auch dem jungen Carlsschüler Friedrich Schiller. Er konnte damals nicht ahnen, dass er sich 1797 erneut in dem südwestdeutschen Herzogtum aufhalten würde – ausgerüstet mit Schillers Reiseempfehlungen. Heilbronn, Stuttgart und Tübingen waren dieses Mal die Hauptstationen des Dichters. Menschen, Bauwerke, Gesteinsarten, Pflanzen – detailliert hielt er in Briefen und Tagebüchern seine Eindrücke fest und zeichnete dabei ein Land, das sich eben auf den Weg in die Moderne machte. Bis heute klingt sein Bekenntnis gegenüber dem Bildhauer Johann Heinrich Dannecker nach: »Nun habe ich Tage hier verlebt, wie ich sie in Rom lebte.«

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Goethe in Schwaben, Andrea Hahn-Weishaupt

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Hardcover)
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Titel
Goethe in Schwaben
Untertitel
Wer braucht da noch Italien? Nicht nur Kunst und Literatur im Südwesten beschäftigten den Dichter, sondern auch Natur und Architektur.
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Hardcover
Seitenzahl
168
ISBN10
3910228089
ISBN13
9783910228085
Reihe
Beschreibung
Als Goethe 1779 an der Seite seines Dienstherrn Herzog Carl August durch Schwaben reiste, begegnete er in Stuttgart unbewusst auch dem jungen Carlsschüler Friedrich Schiller. Er konnte damals nicht ahnen, dass er sich 1797 erneut in dem südwestdeutschen Herzogtum aufhalten würde – ausgerüstet mit Schillers Reiseempfehlungen. Heilbronn, Stuttgart und Tübingen waren dieses Mal die Hauptstationen des Dichters. Menschen, Bauwerke, Gesteinsarten, Pflanzen – detailliert hielt er in Briefen und Tagebüchern seine Eindrücke fest und zeichnete dabei ein Land, das sich eben auf den Weg in die Moderne machte. Bis heute klingt sein Bekenntnis gegenüber dem Bildhauer Johann Heinrich Dannecker nach: »Nun habe ich Tage hier verlebt, wie ich sie in Rom lebte.«