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Unsagbarkeit und Musik in der Poetik um 1900

Ein Beitrag zur Rezeption des romantischen Musikbegriffs

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  • 355 Seiten
  • 13 Lesestunden

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Die Studie zeigt, dass die Poetik um 1900 den romantischen Musikbegriff produktiv macht, um Verfahren zu entwickeln, mit denen das Unsagbare darzustellen sei. Sie beleuchtet poetologische Grundlagen der romantischen Vorstellung von einer Anordnung autonomer Töne, in der sich das Unsagbare ausspreche und untersucht die Rezeption dieser Vorstellung bei George, Hofmannsthal, Rilke und in der Poetik der Avantgarde vor dem Hintergrund von Symbolismus, Sprachkritik und Musikästhetik. Durch die Einbeziehung von poetologischen Überlegungen, in denen die Musik vernachlässigt, übergangen oder angegriffen wird, nimmt die Studie die Bedeutung des romantischen Musikbegriffs für die Poetik um 1900 auch dort in den Blick, wo sie bisher übersehen wurde.

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Unsagbarkeit und Musik in der Poetik um 1900, Thomas Martinec

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Paperback)
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Titel
Unsagbarkeit und Musik in der Poetik um 1900
Untertitel
Ein Beitrag zur Rezeption des romantischen Musikbegriffs
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Thomas Martinec
Verlag
Nomos
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Paperback
Seitenzahl
355
ISBN10
3968219147
ISBN13
9783968219141
Reihe
Beschreibung
Die Studie zeigt, dass die Poetik um 1900 den romantischen Musikbegriff produktiv macht, um Verfahren zu entwickeln, mit denen das Unsagbare darzustellen sei. Sie beleuchtet poetologische Grundlagen der romantischen Vorstellung von einer Anordnung autonomer Töne, in der sich das Unsagbare ausspreche und untersucht die Rezeption dieser Vorstellung bei George, Hofmannsthal, Rilke und in der Poetik der Avantgarde vor dem Hintergrund von Symbolismus, Sprachkritik und Musikästhetik. Durch die Einbeziehung von poetologischen Überlegungen, in denen die Musik vernachlässigt, übergangen oder angegriffen wird, nimmt die Studie die Bedeutung des romantischen Musikbegriffs für die Poetik um 1900 auch dort in den Blick, wo sie bisher übersehen wurde.