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Flucht ist ein feiges Wort

Die Geschichte eines Kindes, das fast alles verlor und die Freiheit gewann. 1944 - 1950

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  • 300 Seiten
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Mit „Flieg, Maikäfer, flieg“ erreichte Werburg Doerr Bestsellerstatus, indem sie ihre Kindheit als Tochter einer Adelsfamilie im ehemaligen Osten Deutschlands schilderte. In ihrem neuen Werk thematisiert sie das Ende dieser Kindheit, Flucht und leidvolle Erfahrungen. In einer politisch brisanten Zeit, in der Hunderttausende erneut auf der Flucht sind, schreibt Doerr literarisch dicht und eindringlich über ihr Schicksal und das Gefühl des Verlusts. Sie betont die Stärke, trotz allem verzeihen und menschenzugewandt bleiben zu können. Ihr Leben lehrte sie, keinen Flüchtenden abzuweisen. Das Buch vermittelt eine starke Friedensbotschaft und ist ein Werk der Versöhnung und Demut. Es hinterfragt, was wirklich wichtig bleibt, wenn alles verloren geht. Was bleibt vom Status, Geld, Macht und großen Plänen, wenn alles auf einen Pferdewagen geworfen wird und das bloße Überleben Zufall ist? Doerr erzählt eindringlich von Flucht nach dem Zweiten Weltkrieg und zeigt sich als große, unsentimentale Erzählerin. Wer die politische Kultur Deutschlands seit 1945 und die aktuellen globalen Konflikte verstehen möchte, sollte dieses Buch lesen.

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Flucht ist ein feiges Wort, Werburg Doerr

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Paperback)
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Titel
Flucht ist ein feiges Wort
Untertitel
Die Geschichte eines Kindes, das fast alles verlor und die Freiheit gewann. 1944 - 1950
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Werburg Doerr
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Paperback
Seitenzahl
300
ISBN10
386408296X
ISBN13
9783864082962
Reihe
Beschreibung
Mit „Flieg, Maikäfer, flieg“ erreichte Werburg Doerr Bestsellerstatus, indem sie ihre Kindheit als Tochter einer Adelsfamilie im ehemaligen Osten Deutschlands schilderte. In ihrem neuen Werk thematisiert sie das Ende dieser Kindheit, Flucht und leidvolle Erfahrungen. In einer politisch brisanten Zeit, in der Hunderttausende erneut auf der Flucht sind, schreibt Doerr literarisch dicht und eindringlich über ihr Schicksal und das Gefühl des Verlusts. Sie betont die Stärke, trotz allem verzeihen und menschenzugewandt bleiben zu können. Ihr Leben lehrte sie, keinen Flüchtenden abzuweisen. Das Buch vermittelt eine starke Friedensbotschaft und ist ein Werk der Versöhnung und Demut. Es hinterfragt, was wirklich wichtig bleibt, wenn alles verloren geht. Was bleibt vom Status, Geld, Macht und großen Plänen, wenn alles auf einen Pferdewagen geworfen wird und das bloße Überleben Zufall ist? Doerr erzählt eindringlich von Flucht nach dem Zweiten Weltkrieg und zeigt sich als große, unsentimentale Erzählerin. Wer die politische Kultur Deutschlands seit 1945 und die aktuellen globalen Konflikte verstehen möchte, sollte dieses Buch lesen.