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Transnationale Demokratisierung in Europa

Von den Anfängen bis in die Gegenwart

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Verglichen mit Studien über Demokratie und Nationalstaat in einzelnen Ländern oder zu supranationalen Institutionen wie der EU sind transnationale Einflussgeflechte komplexer. Dieser Band versammelt geschichts- und politikwissenschaftliche Beiträge zu 14 europäischen Staaten. Die jeweiligen Demokratisierungsprozesse seit dem 19. bzw. im 20. Jahrhundert werden – teilweise bis in die Gegenwart – auf innergesellschaftlich angelegte transnationale Pluralität und grenzüberschreitende Einwirkungen hin betrachtet. Dabei sind demokratiehistorisch wichtige Großstaaten wie Frankreich, Deutschland, Italien und Großbritannien ebenso berücksichtigt wie häufig vernachlässigte kleinere Länder: von Nordeuropa (mit Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden) über Belgien, die Niederlande und die Schweiz bis zu Österreich und der Tschechoslowakei. Für viele dieser Länder bildete sich ihre unabhängige Existenz parallel zur beginnenden Demokratisierung heraus oder war mit dieser eng verflochten.

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Transnationale Demokratisierung in Europa, Detlef Lehnert

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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Titel
Transnationale Demokratisierung in Europa
Untertitel
Von den Anfängen bis in die Gegenwart
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Detlef Lehnert
Erscheinungsdatum
2023
ISBN10
3863316894
ISBN13
9783863316891
Reihe
Schlagwörter
Belletristik
Beschreibung
Verglichen mit Studien über Demokratie und Nationalstaat in einzelnen Ländern oder zu supranationalen Institutionen wie der EU sind transnationale Einflussgeflechte komplexer. Dieser Band versammelt geschichts- und politikwissenschaftliche Beiträge zu 14 europäischen Staaten. Die jeweiligen Demokratisierungsprozesse seit dem 19. bzw. im 20. Jahrhundert werden – teilweise bis in die Gegenwart – auf innergesellschaftlich angelegte transnationale Pluralität und grenzüberschreitende Einwirkungen hin betrachtet. Dabei sind demokratiehistorisch wichtige Großstaaten wie Frankreich, Deutschland, Italien und Großbritannien ebenso berücksichtigt wie häufig vernachlässigte kleinere Länder: von Nordeuropa (mit Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden) über Belgien, die Niederlande und die Schweiz bis zu Österreich und der Tschechoslowakei. Für viele dieser Länder bildete sich ihre unabhängige Existenz parallel zur beginnenden Demokratisierung heraus oder war mit dieser eng verflochten.