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Kooperationsprinzip und Konversationsmaximen

Die Theorie der Konversations-Implikaturen als Basis einer empirischen Analyse von Äußerungen

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Herbert Paul Grice verweist in seinen sprachphilosophischen Aufsätzen explizit auf Immanuel Kant als theoretische Quelle. In dieser Arbeit werden zum ersten Mal die weitreichenden epistemologischen Übereinstimmungen ausführlich beschrieben und nachgewiesen. Die daraus entstehende Neuinterpretation umfasst nicht nur die Darstellung der Grice? schen Theoreme sowie die Illustration des ideengeschichtlichen Hintergrunds der Theorie der Konversations-Implikaturen, sondern dient vor allem der Anwendung Grice’s Apparat auf konkrete Äußerungen. Aus dieser Deutung lassen sich (unter Einbeziehung bestimmter Aspekte der Relevanztheorie von Sperber und Wilson) neue Ansätze entwickeln, um Schemata beschreiben zu können, in einer bestimmten Konversation, Äußerungen so und nicht andres hervorzubringen. Hintergrund dieses Vorhabens ist es, diese Schemata Programmierern an die Hand zu geben, um beispielsweise Suchmaschinen zu optimieren, Webnavigation zu vereinfachen oder Aussagen klassifizieren zu können (z. B. als Teil unternehmenskritischer Daten, als unerwünschte Spammails oder unter weiteren Cyber-Security-Gesichtspunkten).

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Kooperationsprinzip und Konversationsmaximen, Clemens Rolf Sökefeld

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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Titel
Kooperationsprinzip und Konversationsmaximen
Untertitel
Die Theorie der Konversations-Implikaturen als Basis einer empirischen Analyse von Äußerungen
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2023
ISBN10
396138360X
ISBN13
9783961383603
Reihe
Beschreibung
Herbert Paul Grice verweist in seinen sprachphilosophischen Aufsätzen explizit auf Immanuel Kant als theoretische Quelle. In dieser Arbeit werden zum ersten Mal die weitreichenden epistemologischen Übereinstimmungen ausführlich beschrieben und nachgewiesen. Die daraus entstehende Neuinterpretation umfasst nicht nur die Darstellung der Grice? schen Theoreme sowie die Illustration des ideengeschichtlichen Hintergrunds der Theorie der Konversations-Implikaturen, sondern dient vor allem der Anwendung Grice’s Apparat auf konkrete Äußerungen. Aus dieser Deutung lassen sich (unter Einbeziehung bestimmter Aspekte der Relevanztheorie von Sperber und Wilson) neue Ansätze entwickeln, um Schemata beschreiben zu können, in einer bestimmten Konversation, Äußerungen so und nicht andres hervorzubringen. Hintergrund dieses Vorhabens ist es, diese Schemata Programmierern an die Hand zu geben, um beispielsweise Suchmaschinen zu optimieren, Webnavigation zu vereinfachen oder Aussagen klassifizieren zu können (z. B. als Teil unternehmenskritischer Daten, als unerwünschte Spammails oder unter weiteren Cyber-Security-Gesichtspunkten).