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Objekt(ge)schichten

Festschrift für Birgitt Borkopp-Restle

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Birgitt Borkopp-Restle hat die Erforschung der angewandten Künste auf vielfältige Weise geprägt. Mit ihrem Forschungsansatz, das Objekt als Ausgangspunkt und primäre Quelle zu betrachten, hat sie wesentlich zur Etablierung der Objektforschung in der deutschsprachigen, universitären Kunstgeschichte beigetragen. Der Schärfung und Aktualisierung der Methoden der Textilforschung widmete sie dabei besondere Aufmerksamkeit. Der vorliegende Band umfasst 24 Beiträge von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Museen, Universitäten und der Konservierung-Restaurierung, deren Werdegang durch die Jubilarin als Mentorin, Vorgesetzte und Professorin maßgeblich geprägt wurde. Sie fokussieren auf (Ge-)Schichten ausgewählter Objekte der angewandten Künste und spannen dabei einen Bogen von der Spätantike bis ins frühe 20. Jahrhundert, von New York bis nach Jaipur. Sie stellen Fragen nach der Materialität und Herstellung von Objekten sowie nach deren historischer Funktion und Rezeption. Damit widerspiegeln sie das Forschungsspektrum der Jubilarin und ihr Ziel einer umfassenden und interdisziplinären kunst- und kulturhistorischen Kontextualisierung von Kunstwerken.

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Objekt(ge)schichten, Nora Baur

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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Titel
Objekt(ge)schichten
Untertitel
Festschrift für Birgitt Borkopp-Restle
Sprache
Englisch
Autor*innen
Nora Baur
Erscheinungsdatum
2023
ISBN10
3939020850
ISBN13
9783939020851
Reihe
Beschreibung
Birgitt Borkopp-Restle hat die Erforschung der angewandten Künste auf vielfältige Weise geprägt. Mit ihrem Forschungsansatz, das Objekt als Ausgangspunkt und primäre Quelle zu betrachten, hat sie wesentlich zur Etablierung der Objektforschung in der deutschsprachigen, universitären Kunstgeschichte beigetragen. Der Schärfung und Aktualisierung der Methoden der Textilforschung widmete sie dabei besondere Aufmerksamkeit. Der vorliegende Band umfasst 24 Beiträge von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Museen, Universitäten und der Konservierung-Restaurierung, deren Werdegang durch die Jubilarin als Mentorin, Vorgesetzte und Professorin maßgeblich geprägt wurde. Sie fokussieren auf (Ge-)Schichten ausgewählter Objekte der angewandten Künste und spannen dabei einen Bogen von der Spätantike bis ins frühe 20. Jahrhundert, von New York bis nach Jaipur. Sie stellen Fragen nach der Materialität und Herstellung von Objekten sowie nach deren historischer Funktion und Rezeption. Damit widerspiegeln sie das Forschungsspektrum der Jubilarin und ihr Ziel einer umfassenden und interdisziplinären kunst- und kulturhistorischen Kontextualisierung von Kunstwerken.