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Das Tatmittel „Höllenmaschine“ und seine kriminalhistorischen Momente

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  • 158 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Attentate in allen möglichen Facetten sind leider traurige Begleiterscheinungen unserer modernen Welt. Allerdings gab es auch schon zu früheren Zeiten Anschläge auf Personen des öffentlichen Lebens. Ein bekanntes und damals berüchtigtes Mittel, um solche Attentate durchzuführen, war die Höllenmaschine. Dabei handelt es sich um Sprengladungen, die zu einem vorher eingestellten Zeitpunkt explodieren sollten. Diesen hat sich Manfred Teufel in seinem neuen Buch „Das Tatmittel Höllenmaschine und seine historischen Momente“ gewidmet. Historisch akribisch beschreibt er die Vorläufer der Maschine und ihre „Ingenieure“, um dann einige berühmte Vorfälle, wie etwa die Anschläge auf Napoleon I. und III., zu skizzieren ‒ wie man es von ihm kennt, mit hoher kriminalistischer Genauigkeit. Wieder ein spannender Ausflug in die Welt der Kriminalistik, der zeigt, dass viele Dinge doch gar nicht so neu sind …

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Das Tatmittel „Höllenmaschine“ und seine kriminalhistorischen Momente, Manfred Teufel

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Paperback)
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Titel
Das Tatmittel „Höllenmaschine“ und seine kriminalhistorischen Momente
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Manfred Teufel
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Paperback
Seitenzahl
158
ISBN10
3948342784
ISBN13
9783948342784
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Attentate in allen möglichen Facetten sind leider traurige Begleiterscheinungen unserer modernen Welt. Allerdings gab es auch schon zu früheren Zeiten Anschläge auf Personen des öffentlichen Lebens. Ein bekanntes und damals berüchtigtes Mittel, um solche Attentate durchzuführen, war die Höllenmaschine. Dabei handelt es sich um Sprengladungen, die zu einem vorher eingestellten Zeitpunkt explodieren sollten. Diesen hat sich Manfred Teufel in seinem neuen Buch „Das Tatmittel Höllenmaschine und seine historischen Momente“ gewidmet. Historisch akribisch beschreibt er die Vorläufer der Maschine und ihre „Ingenieure“, um dann einige berühmte Vorfälle, wie etwa die Anschläge auf Napoleon I. und III., zu skizzieren ‒ wie man es von ihm kennt, mit hoher kriminalistischer Genauigkeit. Wieder ein spannender Ausflug in die Welt der Kriminalistik, der zeigt, dass viele Dinge doch gar nicht so neu sind …