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Schwäbische Alb Radweg

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    • 140 Seiten
    • 5 Lesestunden

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    Der Schwäbische Alb Radweg entführt Sie in eine faszinierende Kulturlandschaft und ein geologisches Wunderland. Zudem umweht die Schwäbische Alb als Fundstätte der ältesten Kunstwerke und Musikinstrumente der Menschheit seit jeher etwas Mythisches und Geheimnisvolles. Gespeist wird dieses Flair auch aus dem Gegensatz zwischen dicht besiedeltem Albvorland und der relativ einsamen Albhochfläche. Der markante Steilabfall des Albtraufs, der bereits von Eduard Mörike im 19. Jahrhundert als „Blaue Mauer“ literarisch verewigt wurde, trennt diese beiden so unterschiedlichen Landschaften. Im munteren Wechsel verläuft die Route mal auf der Hochfläche mit ihren typischen Wacholderheiden, mal am Fuß des Albtraufs durch üppige Streuobstwiesen und erschließt dabei in der eindrucksvollen Karstlandschaft zahlreiche geologische Phänomene wie Meteoritenkrater, Vulkanrelikte sowie Fossilienfundstätten. Obendrein laden immer wieder hübsche Fachwerkstädtchen, Stauferburgen, prächtige Schlossanlagen, sakrale Bauten von Weltrang und nicht zuletzt auch die gemütlichen Gasthäuser zum Verweilen ein.

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    Schwäbische Alb Radweg,

    Sprache
    Erscheinungsdatum
    2023
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    Titel
    Schwäbische Alb Radweg
    Sprache
    Deutsch
    Autor*innen
    Erscheinungsdatum
    2023
    Einband
    Spiralbindung
    Seitenzahl
    140
    ISBN10
    3711101216
    ISBN13
    9783711101211
    Reihe
    Schlagwörter
    Sport
    Beschreibung
    Der Schwäbische Alb Radweg entführt Sie in eine faszinierende Kulturlandschaft und ein geologisches Wunderland. Zudem umweht die Schwäbische Alb als Fundstätte der ältesten Kunstwerke und Musikinstrumente der Menschheit seit jeher etwas Mythisches und Geheimnisvolles. Gespeist wird dieses Flair auch aus dem Gegensatz zwischen dicht besiedeltem Albvorland und der relativ einsamen Albhochfläche. Der markante Steilabfall des Albtraufs, der bereits von Eduard Mörike im 19. Jahrhundert als „Blaue Mauer“ literarisch verewigt wurde, trennt diese beiden so unterschiedlichen Landschaften. Im munteren Wechsel verläuft die Route mal auf der Hochfläche mit ihren typischen Wacholderheiden, mal am Fuß des Albtraufs durch üppige Streuobstwiesen und erschließt dabei in der eindrucksvollen Karstlandschaft zahlreiche geologische Phänomene wie Meteoritenkrater, Vulkanrelikte sowie Fossilienfundstätten. Obendrein laden immer wieder hübsche Fachwerkstädtchen, Stauferburgen, prächtige Schlossanlagen, sakrale Bauten von Weltrang und nicht zuletzt auch die gemütlichen Gasthäuser zum Verweilen ein.