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Nimm meinen Schmerz

Geschichten aus dem Krieg | Deutsche Ausgabe

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  • 352 Seiten
  • 13 Lesestunden

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Nimm meinen Schmerz präsentiert 24 bewegende Berichte aus dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine, festgehalten von der preisgekrönten Journalistin Katerina Gordeeva. In der Übersetzung von Jennie Seitz ist das Werk für den Preis der Leipziger Buchmesse 2024 nominiert. Die Berichte bieten eine eindringliche Perspektive auf den Krieg, die viele Leser zum Verständnis der Konfliktrealität veranlasst hat. Gordeeva lässt die Menschen in ihren eigenen Worten sprechen, wodurch die oft bizarren Details der Realität literarische Kraft entfalten. Die Geschichten zeichnen ein erschütternd präzises Bild des menschlichen Leidens und der existenziellen Unbehaustheit, die die Betroffenen umgibt. Durch Interviews in Flüchtlingszentren in der Ukraine, Russland und Europa mit Flüchtlingen, Dissidenten und Helfern fängt Gordeeva die Gräuel und Ungerechtigkeiten des Krieges auf eindringliche Weise ein. Diese Berichte von Leben, Flucht und Überleben verändern unser Wissen über den Krieg und fungieren als eindringliches Zeugnis für Demokratie, objektiven Journalismus, Wahrheit und Frieden. Das Buch wurde bereits in 14 Sprachen übersetzt und ist ein Appell für das Verständnis der komplexen Realität des Konflikts.

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Nimm meinen Schmerz, Katerina Gordeeva

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Hardcover)
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Titel
Nimm meinen Schmerz
Untertitel
Geschichten aus dem Krieg | Deutsche Ausgabe
Sprache
Deutsch
Verlag
Droemer
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Hardcover
Seitenzahl
352
ISBN10
3426279177
ISBN13
9783426279175
Reihe
Beschreibung
Nimm meinen Schmerz präsentiert 24 bewegende Berichte aus dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine, festgehalten von der preisgekrönten Journalistin Katerina Gordeeva. In der Übersetzung von Jennie Seitz ist das Werk für den Preis der Leipziger Buchmesse 2024 nominiert. Die Berichte bieten eine eindringliche Perspektive auf den Krieg, die viele Leser zum Verständnis der Konfliktrealität veranlasst hat. Gordeeva lässt die Menschen in ihren eigenen Worten sprechen, wodurch die oft bizarren Details der Realität literarische Kraft entfalten. Die Geschichten zeichnen ein erschütternd präzises Bild des menschlichen Leidens und der existenziellen Unbehaustheit, die die Betroffenen umgibt. Durch Interviews in Flüchtlingszentren in der Ukraine, Russland und Europa mit Flüchtlingen, Dissidenten und Helfern fängt Gordeeva die Gräuel und Ungerechtigkeiten des Krieges auf eindringliche Weise ein. Diese Berichte von Leben, Flucht und Überleben verändern unser Wissen über den Krieg und fungieren als eindringliches Zeugnis für Demokratie, objektiven Journalismus, Wahrheit und Frieden. Das Buch wurde bereits in 14 Sprachen übersetzt und ist ein Appell für das Verständnis der komplexen Realität des Konflikts.