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Kafka im Büro

In der Hölle meines Kopfes

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  • 200 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Zum 100. Todestag von Franz Kafka wird eine völlig neue Sicht auf den berühmten deutschsprachigen Autor präsentiert. Kafka, der als Versicherungsbeamter arbeitete, sah in seinem Berufsleben weder Zuckerrohrfelder noch mohammedanische Friedhöfe. Stattdessen war er an einen Ort gebunden, der sowohl Inspirationsquelle als auch Quelle von Qualen war: das Büro. Dort verbrachte er die meiste Zeit seines kurzen Lebens und fand in diesem Umfeld den Stoff für seine großen Erzählungen wie „Der Proceß“, „Das Schloß“ und „Die Verwandlung“. Schreiben war seine Leidenschaft, und nur durch das Schreiben konnte er das Leben und die Welt ertragen. Kafka litt zeitlebens unter Krankheiten und starb früh im Alter von 41 Jahren am 3. Juni 1924 in Klosterneuburg bei Wien. Sein literarisches Erbe fasziniert heute Leser weltweit. „Kafka im Büro“ nutzt Briefe, Tagebucheinträge und fiktionale Einschübe, um ein umfassendes Porträt dieses rätselhaften und außergewöhnlichen Menschen zu schaffen, der durch die Hölle seines eigenen Geistes gehen musste, um ein einzigartiges Werk zu schaffen.

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Kafka im Büro, Roland Leonhardt

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Hardcover)
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Titel
Kafka im Büro
Untertitel
In der Hölle meines Kopfes
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Roland Leonhardt
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Hardcover
Seitenzahl
200
ISBN10
3961762325
ISBN13
9783961762323
Reihe
Bewertung
2 von 5 Sternen
Beschreibung
Zum 100. Todestag von Franz Kafka wird eine völlig neue Sicht auf den berühmten deutschsprachigen Autor präsentiert. Kafka, der als Versicherungsbeamter arbeitete, sah in seinem Berufsleben weder Zuckerrohrfelder noch mohammedanische Friedhöfe. Stattdessen war er an einen Ort gebunden, der sowohl Inspirationsquelle als auch Quelle von Qualen war: das Büro. Dort verbrachte er die meiste Zeit seines kurzen Lebens und fand in diesem Umfeld den Stoff für seine großen Erzählungen wie „Der Proceß“, „Das Schloß“ und „Die Verwandlung“. Schreiben war seine Leidenschaft, und nur durch das Schreiben konnte er das Leben und die Welt ertragen. Kafka litt zeitlebens unter Krankheiten und starb früh im Alter von 41 Jahren am 3. Juni 1924 in Klosterneuburg bei Wien. Sein literarisches Erbe fasziniert heute Leser weltweit. „Kafka im Büro“ nutzt Briefe, Tagebucheinträge und fiktionale Einschübe, um ein umfassendes Porträt dieses rätselhaften und außergewöhnlichen Menschen zu schaffen, der durch die Hölle seines eigenen Geistes gehen musste, um ein einzigartiges Werk zu schaffen.