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Der Nobelpreis

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Professor Hans-Olof Andersson steht vor einem gewaltigen Dilemma, als ihm ein fischäugiger Mann mit einem Aktenkoffer ein Angebot von drei Millionen Kronen macht, um seine Stimme für eine Schweizer Forscherin zum Medizinnobelpreis zu kaufen. Trotz der kürzlichen Tragödie, bei der drei Mitglieder des Komitees ums Leben kamen, lehnt Andersson das unseriöse Angebot ab, da die Reputation des Preises auf dem Spiel steht. Als seine Tochter Kristina entführt wird, die ihm nach dem Tod seiner Frau alles bedeutet, sieht er nur eine Lösung: seinen Schwager Gunnar Forsberg, der wegen Einbruchs und Industriespionage im Gefängnis sitzt, zu befreien. Um Gunnar zu helfen, mobilisiert der Professor alle seine Kontakte. Ab Seite 117 übernimmt Gunnar die Erzählung und wird zum Helden der Geschichte. Seine Suche nach Kristinas Entführern entwickelt sich zu einer atemberaubenden Odyssee, die in ein chaotisches und unvorhersehbares Terrain führt. Die Geschichte nimmt unerwartete Wendungen, die hier nicht verraten werden sollen. Trotz eines erzählerischen Problems im ersten Viertel, wo ein gewaltiges Lügenkonstrukt als Realität dargestellt wird, bietet das Werk eine spannende Mischung aus Wissenschaft und Thriller. Kritiker vergleichen den Autor mit Michael Crichton und würdigen die Kühnheit seiner Konstruktion.

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Der Nobelpreis, Andreas Eschbach

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Andreas Eschbach
Verlag
Weltbild
Erscheinungsdatum
2006
Einband
Paperback
Seitenzahl
555
ISBN10
3828986919
ISBN13
9783828986916
Reihe
Bewertung
3,7 von 5 Sternen
Beschreibung
Professor Hans-Olof Andersson steht vor einem gewaltigen Dilemma, als ihm ein fischäugiger Mann mit einem Aktenkoffer ein Angebot von drei Millionen Kronen macht, um seine Stimme für eine Schweizer Forscherin zum Medizinnobelpreis zu kaufen. Trotz der kürzlichen Tragödie, bei der drei Mitglieder des Komitees ums Leben kamen, lehnt Andersson das unseriöse Angebot ab, da die Reputation des Preises auf dem Spiel steht. Als seine Tochter Kristina entführt wird, die ihm nach dem Tod seiner Frau alles bedeutet, sieht er nur eine Lösung: seinen Schwager Gunnar Forsberg, der wegen Einbruchs und Industriespionage im Gefängnis sitzt, zu befreien. Um Gunnar zu helfen, mobilisiert der Professor alle seine Kontakte. Ab Seite 117 übernimmt Gunnar die Erzählung und wird zum Helden der Geschichte. Seine Suche nach Kristinas Entführern entwickelt sich zu einer atemberaubenden Odyssee, die in ein chaotisches und unvorhersehbares Terrain führt. Die Geschichte nimmt unerwartete Wendungen, die hier nicht verraten werden sollen. Trotz eines erzählerischen Problems im ersten Viertel, wo ein gewaltiges Lügenkonstrukt als Realität dargestellt wird, bietet das Werk eine spannende Mischung aus Wissenschaft und Thriller. Kritiker vergleichen den Autor mit Michael Crichton und würdigen die Kühnheit seiner Konstruktion.