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Achim Duchow: Blindes Vertrauen

Werkverzeichnis 1971–1993

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  • 464 Seiten
  • 17 Lesestunden

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Das Werkverzeichnis des Düsseldorfer Malers, Fotografen und Objektkünstlers Achim Duchow (1948–1993) lädt ein zur Wiederentdeckung eines komplexen Œuvres. Im spielerischen Umgang mit Autorschaft, Subjektivität und Medien, dem unmittelbaren Zugriff auf alle ihn bewegenden Themen ist ein Werk entstanden, das auch heute noch seine Wirkung entfaltet. In chronologischer Folge, unterbrochen von einzelnen Essays verzeichnet die Publikation als eine über 400-seitige Liste alle Phasen des Werks: Duchows Zusammenarbeit mit Sigmar Polke in den 1970er Jahren, seinen zweieinhalbjährigen Aufenthalt in Japan, seine Rückkehr 1981 in eine Kunstszene, die sich rasant in Richtung Marktgängigkeit verändert hatte, seine Arbeit an einem neuen Selbstver- ständnis als Künstler und Kulturarbeiter, seine malerische Auseinandersetzung mit deutscher Geschichte und Politik, mit Kolonialismus und Wiedervereinigung, aber auch mit dem Informel und dem Konstruktivismus. Das Werkverzeichnis katalogisiert alle auffindbaren Arbeiten sowie Texte von Duchow selbst. Weggefährt·innen und Historiker·innen geben einen Einblick in den radikalen Kontext seines Lebens. Achim Duchow (1948–1993) war ein deutscher Maler, Bildhauer und Fotograf, lebte und arbeitete in Düsseldorf.

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Achim Duchow: Blindes Vertrauen, Max Schulze

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Paperback)
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Titel
Achim Duchow: Blindes Vertrauen
Untertitel
Werkverzeichnis 1971–1993
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Max Schulze
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Paperback
Seitenzahl
464
ISBN10
3959057261
ISBN13
9783959057264
Reihe
Beschreibung
Das Werkverzeichnis des Düsseldorfer Malers, Fotografen und Objektkünstlers Achim Duchow (1948–1993) lädt ein zur Wiederentdeckung eines komplexen Œuvres. Im spielerischen Umgang mit Autorschaft, Subjektivität und Medien, dem unmittelbaren Zugriff auf alle ihn bewegenden Themen ist ein Werk entstanden, das auch heute noch seine Wirkung entfaltet. In chronologischer Folge, unterbrochen von einzelnen Essays verzeichnet die Publikation als eine über 400-seitige Liste alle Phasen des Werks: Duchows Zusammenarbeit mit Sigmar Polke in den 1970er Jahren, seinen zweieinhalbjährigen Aufenthalt in Japan, seine Rückkehr 1981 in eine Kunstszene, die sich rasant in Richtung Marktgängigkeit verändert hatte, seine Arbeit an einem neuen Selbstver- ständnis als Künstler und Kulturarbeiter, seine malerische Auseinandersetzung mit deutscher Geschichte und Politik, mit Kolonialismus und Wiedervereinigung, aber auch mit dem Informel und dem Konstruktivismus. Das Werkverzeichnis katalogisiert alle auffindbaren Arbeiten sowie Texte von Duchow selbst. Weggefährt·innen und Historiker·innen geben einen Einblick in den radikalen Kontext seines Lebens. Achim Duchow (1948–1993) war ein deutscher Maler, Bildhauer und Fotograf, lebte und arbeitete in Düsseldorf.