Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Mit dem Rollstuhl in die Tatra-Bahn

Menschen mit Behinderungen in der DDR: Lebensbedingungen und materielle Barrieren

Autor*innen

Parameter

  • 320 Seiten
  • 12 Lesestunden

Mehr zum Buch

Menschen mit Behinderungen spielen in der Forschung zur Sozialgeschichte der DDR bislang kaum eine Rolle. Dabei gewährt die Einnahme ihrer spezifischen Perspektive neue und luzide Einblicke in ein System von „komplexer Rehabilitation“, staatlichem Paternalismus und Selbstermächtigung. Am Beispiel der architektonischen Gegebenheiten der „alten Stadt“ Halle (Saale) und der „sozialistischen Stadt“ Halle-Neustadt wird erstmals der Frage nach barrierefreiem Bauen in der DDR und einer entsprechenden Gestaltung privater und öffentlicher Räume aus der Perspektive von Menschen mit Behinderungen und von staatlichen Stellen nachgegangen. Dafür hat die Autorin u. a. mit Betroffenen, Angehörigen oder auch damaligen Architekten gesprochen.

Buchkauf

Mit dem Rollstuhl in die Tatra-Bahn, Ulrike Winkler

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Mit dem Rollstuhl in die Tatra-Bahn
Untertitel
Menschen mit Behinderungen in der DDR: Lebensbedingungen und materielle Barrieren
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ulrike Winkler
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Hardcover
Seitenzahl
320
ISBN10
3963116412
ISBN13
9783963116414
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Menschen mit Behinderungen spielen in der Forschung zur Sozialgeschichte der DDR bislang kaum eine Rolle. Dabei gewährt die Einnahme ihrer spezifischen Perspektive neue und luzide Einblicke in ein System von „komplexer Rehabilitation“, staatlichem Paternalismus und Selbstermächtigung. Am Beispiel der architektonischen Gegebenheiten der „alten Stadt“ Halle (Saale) und der „sozialistischen Stadt“ Halle-Neustadt wird erstmals der Frage nach barrierefreiem Bauen in der DDR und einer entsprechenden Gestaltung privater und öffentlicher Räume aus der Perspektive von Menschen mit Behinderungen und von staatlichen Stellen nachgegangen. Dafür hat die Autorin u. a. mit Betroffenen, Angehörigen oder auch damaligen Architekten gesprochen.