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Rückkehr des Dschungels

Essays und andere Texte 2017-2023

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  • 200 Seiten
  • 7 Lesestunden

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In seiner vierten „Florilegium“ versammelt Richard Schuberth Essays, Glossen, Artikel, Satiren, Interviews und Interventionen aus sechs Jahren. Diese Texte fanden in seinem konzeptuellen Reader „Die Welt als guter Wille und schlechte Vorstellung“ keinen Platz und ergeben ein facettenreiches Dschungelbuch. Die Themen reichen von der Ära Kurz als politischer Sittenspiegel über den Ukrainekrieg und Antisemitismus bis hin zu Covid und den Ideologien des Immunsystems. Zudem umfasst es Rezensionen und Nachrufe auf Persönlichkeiten wie die Queen und Karl Lueger. Schuberth bietet bescheidene Vorschläge, wie man sich von der Verwirrung der Zeit nicht dumm machen lässt, und reflektiert über Widerstand und autobiografische Erinnerungen an Kindheit und Donauschlamm. Er thematisiert Identitätspolitik, die Geschichte der Pockenimpfung, die Pariser Commune und den griechischen Genozid von 1821 sowie das Frachtschiff Ever Given und D. Trumps Mutter. Die Dschungelmetapher wird dreifach angewendet: als elitärer Schutz vor dem „Außereuropa“, als Rückkehr der „Gesetze des Dschungels“ und als Utopie einer zivilisationsverträglichen „Verdschungelung“ der Bio- und Soziotope durch Widerstand gegen Herrschaft.

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Rückkehr des Dschungels, Richard Schuberth

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Erscheinungsdatum
2023
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(Hardcover)
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Titel
Rückkehr des Dschungels
Untertitel
Essays und andere Texte 2017-2023
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Hardcover
Seitenzahl
200
ISBN10
3991380390
ISBN13
9783991380399
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
In seiner vierten „Florilegium“ versammelt Richard Schuberth Essays, Glossen, Artikel, Satiren, Interviews und Interventionen aus sechs Jahren. Diese Texte fanden in seinem konzeptuellen Reader „Die Welt als guter Wille und schlechte Vorstellung“ keinen Platz und ergeben ein facettenreiches Dschungelbuch. Die Themen reichen von der Ära Kurz als politischer Sittenspiegel über den Ukrainekrieg und Antisemitismus bis hin zu Covid und den Ideologien des Immunsystems. Zudem umfasst es Rezensionen und Nachrufe auf Persönlichkeiten wie die Queen und Karl Lueger. Schuberth bietet bescheidene Vorschläge, wie man sich von der Verwirrung der Zeit nicht dumm machen lässt, und reflektiert über Widerstand und autobiografische Erinnerungen an Kindheit und Donauschlamm. Er thematisiert Identitätspolitik, die Geschichte der Pockenimpfung, die Pariser Commune und den griechischen Genozid von 1821 sowie das Frachtschiff Ever Given und D. Trumps Mutter. Die Dschungelmetapher wird dreifach angewendet: als elitärer Schutz vor dem „Außereuropa“, als Rückkehr der „Gesetze des Dschungels“ und als Utopie einer zivilisationsverträglichen „Verdschungelung“ der Bio- und Soziotope durch Widerstand gegen Herrschaft.