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Ein schöner Mord

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  • 172 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Ernest Mandel, einer der berühmtesten Wirtschaftspolitiker unserer Zeit. Er kann jedoch ein wirtschaftlich bedingtes Problem wie die Entfremdung auch in seinen philosophischen Dimensionen diskutieren. Darüber hinaus kann er eines Tages, als Leser von Kriminalromanen, ein Buch mit dem Titel "Ein schöner Mord" schreiben, dessen Untertitel "Eine gesellschaftliche Geschichte des Kriminalromans" lautet. Der Kriminalroman und der Mord erscheinen ihm nicht als verkommene Probleme. Denn als Wirtschaftspolitiker weiß er, dass es für alle sozialen Phänomene und Ereignisse eine Erklärung geben kann. Er betont in seinem Vorwort: "Die Überlegenheit dieser Theorie - und der Beweis ihrer Gültigkeit - liegt eindeutig darin, dass sie all diese Phänomene erklären kann." Mandel betrachtet den Kriminalroman als Prozess der "Internalisierung von Verbrechen" in der kapitalistisch-bürgerlichen Gesellschaft, die mit der Geschichte des Eigentums und der Negation des Eigentums identisch ist. Die historische Reise des Kriminalromans ist eine Forschung, die viele originelle und zum Nachdenken anregende Feststellungen über seine Natur und innere Logik enthält. Eines der einzigartigsten und angenehmsten Bücher, die in letzter Zeit veröffentlicht wurden.

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Ein schöner Mord, Ernest Mandel

Sprache
Erscheinungsdatum
1987
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ernest Mandel
Erscheinungsdatum
1987
Seitenzahl
172
ISBN10
3610007338
ISBN13
9783610007331
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Originaltitel
Delightful murder
Bewertung
3,85 von 5 Sternen
Beschreibung
Ernest Mandel, einer der berühmtesten Wirtschaftspolitiker unserer Zeit. Er kann jedoch ein wirtschaftlich bedingtes Problem wie die Entfremdung auch in seinen philosophischen Dimensionen diskutieren. Darüber hinaus kann er eines Tages, als Leser von Kriminalromanen, ein Buch mit dem Titel "Ein schöner Mord" schreiben, dessen Untertitel "Eine gesellschaftliche Geschichte des Kriminalromans" lautet. Der Kriminalroman und der Mord erscheinen ihm nicht als verkommene Probleme. Denn als Wirtschaftspolitiker weiß er, dass es für alle sozialen Phänomene und Ereignisse eine Erklärung geben kann. Er betont in seinem Vorwort: "Die Überlegenheit dieser Theorie - und der Beweis ihrer Gültigkeit - liegt eindeutig darin, dass sie all diese Phänomene erklären kann." Mandel betrachtet den Kriminalroman als Prozess der "Internalisierung von Verbrechen" in der kapitalistisch-bürgerlichen Gesellschaft, die mit der Geschichte des Eigentums und der Negation des Eigentums identisch ist. Die historische Reise des Kriminalromans ist eine Forschung, die viele originelle und zum Nachdenken anregende Feststellungen über seine Natur und innere Logik enthält. Eines der einzigartigsten und angenehmsten Bücher, die in letzter Zeit veröffentlicht wurden.