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Auf der Seite der Kinder

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  • 232 Seiten
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Ein ermutigendes Buch für alle Lehrerinnen und Lehrer, die die Schule humaner machen wollen. Alle, die eine humane Schule wollen, d. h. eine Schule, die in erster Linie dem Kind und Heranwachsenden dient, alle, die darum die bestehenden, auf den gesellschaftlichen Zweck ausgerichteten Schulen ändern wollen und dies bisher nicht geschafft haben, alle, die in der Folge davon an der Richtigkeit und Notwendigkeit ihrer Vorstellung von Schule zu verzagen beginnen, können wieder Mut fassen. Da hat einer, der die neue Schule schon erlebt und mitgestaltet hat, für sie aufgezeichnet, warum sie im Recht sind: auf welche Erfahrungen und Gedanken sie ihre Pädagogik zu gründen haben, welchen Missverständnissen, Irrtümern und Inkonsequenzen sie Ablehnung, Misstrauen und Misslingen verdanken, welche Schwierigkeiten in der Sache liegen und, nicht zuletzt, wodurch sie Erfolg haben könnten. (Aus der Einleitung von Hartmut von Hentig)

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Auf der Seite der Kinder, David Gribble

Sprache
Erscheinungsdatum
1991
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(Paperback),
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Titel
Auf der Seite der Kinder
Sprache
Deutsch
Autor*innen
David Gribble
Verlag
Beltz
Erscheinungsdatum
1991
Einband
Paperback
Seitenzahl
232
ISBN10
3407340524
ISBN13
9783407340528
Reihe
Originaltitel
Considering children
Beschreibung
Ein ermutigendes Buch für alle Lehrerinnen und Lehrer, die die Schule humaner machen wollen. Alle, die eine humane Schule wollen, d. h. eine Schule, die in erster Linie dem Kind und Heranwachsenden dient, alle, die darum die bestehenden, auf den gesellschaftlichen Zweck ausgerichteten Schulen ändern wollen und dies bisher nicht geschafft haben, alle, die in der Folge davon an der Richtigkeit und Notwendigkeit ihrer Vorstellung von Schule zu verzagen beginnen, können wieder Mut fassen. Da hat einer, der die neue Schule schon erlebt und mitgestaltet hat, für sie aufgezeichnet, warum sie im Recht sind: auf welche Erfahrungen und Gedanken sie ihre Pädagogik zu gründen haben, welchen Missverständnissen, Irrtümern und Inkonsequenzen sie Ablehnung, Misstrauen und Misslingen verdanken, welche Schwierigkeiten in der Sache liegen und, nicht zuletzt, wodurch sie Erfolg haben könnten. (Aus der Einleitung von Hartmut von Hentig)