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Rudolf Steiners Dissertation

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  • 235 Seiten
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Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec geboren und studierte an der Technischen Hochschule Wien. Er promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die das zentrale Thema des menschlichen Denkens behandelt: die Auffassung des Menschen als freie, auf sich selbst gegründete Persönlichkeit. Diese Überzeugung prägte seine Arbeit als Goethe-Herausgeber in Weimar, Schriftsteller, Redakteur und Vortragsredner in Berlin und Dornach sowie an vielen anderen Orten in Europa. Seine erweiterte Sichtweise, die er „Anthroposophie“ nannte, führte zu praktischen Impulsen in verschiedenen Lebensbereichen mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach seiner Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutscher Sektion er als Generalsekretär vorstand, trug er zur Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft bei. Das Goetheanum in Dornach wurde zum Zentrum dieser Gesellschaft, die eine „Freie Hochschule für Geisteswissenschaft“ umfasste. Nach der Zerstörung des Holzbaus durch Brandstiftung übernahm Steiner die Leitung der neu gegründeten Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Er starb am 30. März 1925. Sein umfangreiches Werk umfasst zahlreiche Bücher und rund 6000 Vorträge, die in der „Rudolf Steiner Gesamtausgabe“ ediert sind.

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Rudolf Steiners Dissertation, Rudolf Steiner

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Erscheinungsdatum
1991
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Titel
Rudolf Steiners Dissertation
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Rudolf Steiner
Erscheinungsdatum
1991
Seitenzahl
235
ISBN10
3727453257
ISBN13
9783727453250
Reihe
Beschreibung
Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec geboren und studierte an der Technischen Hochschule Wien. Er promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die das zentrale Thema des menschlichen Denkens behandelt: die Auffassung des Menschen als freie, auf sich selbst gegründete Persönlichkeit. Diese Überzeugung prägte seine Arbeit als Goethe-Herausgeber in Weimar, Schriftsteller, Redakteur und Vortragsredner in Berlin und Dornach sowie an vielen anderen Orten in Europa. Seine erweiterte Sichtweise, die er „Anthroposophie“ nannte, führte zu praktischen Impulsen in verschiedenen Lebensbereichen mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach seiner Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutscher Sektion er als Generalsekretär vorstand, trug er zur Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft bei. Das Goetheanum in Dornach wurde zum Zentrum dieser Gesellschaft, die eine „Freie Hochschule für Geisteswissenschaft“ umfasste. Nach der Zerstörung des Holzbaus durch Brandstiftung übernahm Steiner die Leitung der neu gegründeten Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Er starb am 30. März 1925. Sein umfangreiches Werk umfasst zahlreiche Bücher und rund 6000 Vorträge, die in der „Rudolf Steiner Gesamtausgabe“ ediert sind.