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Die Männer und die Frauen

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  • 219 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Ein Mann, eine Frau, beide leidenschaftlich in die Debatten und Kämpfe ihrer Zeit verwickelt: die Romanautorin des Bon Plaisir, der Philosoph der Abenteuer der Freiheit. Zwischen ihnen ein Magnetophon und das älteste Thema der Welt: die Liebe und ihr Gefolge, die Eroberung, die Verführung, das Verlangen, die Eifersucht, das Paar, die Entfremdung, die Trennung... Die eine ist überzeugt, dass der Feminismus die Liebesbeziehungen radikal verändert hat; der andere, skeptisch, behauptet die Unvereinbarkeit der männlichen und weiblichen Universen. Doch obwohl die Debatte manchmal lebhaft ist, verlieren Freundschaft und Vertrautheit niemals ihre Gültigkeit, wodurch dieses Gespräch eines Sommers zu einem wahren Fest der Intelligenz wird. Und es ist auch eine authentische Reflexion darüber, was aus den Beziehungen zwischen Männern und Frauen geworden ist, "in dem Bewusstsein, dass viele nicht mehr genau wissen, was es heißt zu lieben".

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Die Männer und die Frauen, Françoise Giroud

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Erscheinungsdatum
1994
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(Hardcover),
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Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1994
Einband
Hardcover
Seitenzahl
219
ISBN10
3100260031
ISBN13
9783100260031
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher, Frankreich
Bewertung
2,95 von 5 Sternen
Beschreibung
Ein Mann, eine Frau, beide leidenschaftlich in die Debatten und Kämpfe ihrer Zeit verwickelt: die Romanautorin des Bon Plaisir, der Philosoph der Abenteuer der Freiheit. Zwischen ihnen ein Magnetophon und das älteste Thema der Welt: die Liebe und ihr Gefolge, die Eroberung, die Verführung, das Verlangen, die Eifersucht, das Paar, die Entfremdung, die Trennung... Die eine ist überzeugt, dass der Feminismus die Liebesbeziehungen radikal verändert hat; der andere, skeptisch, behauptet die Unvereinbarkeit der männlichen und weiblichen Universen. Doch obwohl die Debatte manchmal lebhaft ist, verlieren Freundschaft und Vertrautheit niemals ihre Gültigkeit, wodurch dieses Gespräch eines Sommers zu einem wahren Fest der Intelligenz wird. Und es ist auch eine authentische Reflexion darüber, was aus den Beziehungen zwischen Männern und Frauen geworden ist, "in dem Bewusstsein, dass viele nicht mehr genau wissen, was es heißt zu lieben".