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- 228 Seiten
- 8 Lesestunden
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Die Fußnote erscheint in diesem Buch als eine einzigartige Ressource, die viel über die Entwicklung der modernen Wissenschaft und den Fortschritt des Wissens in schriftlicher Form offenbart. Grafton behandelt die Entwicklung der Fußnote – eine Form des Beweises, die Historiker normalerweise zur Unterstützung ihrer Behauptungen anführen – ähnlich wie Wissenschaftler die Entwicklung von Laborausrüstung, statistischen Argumenten und Berichten über Experimente als eine komplexe Geschichte betrachten. Das Buch beginnt im Berlin des 19. Jahrhunderts und untersucht das Werk des Historikers Leopold von Ranke, der oft mit der Erfindung der dokumentarischen Geschichte in ihrer modernen Form in Verbindung gebracht wird. Es blickt dann zurück auf die Antike und vorwärts ins 20. Jahrhundert und bietet eine Theorie über die wahren Ursprünge und die allmähliche Entwicklung der Fußnote.
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Die tragischen Ursprünge der deutschen Fußnote, Anthony Grafton
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1998
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- (Paperback)
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- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Anthony Grafton
- Verlag
- Dt. Taschenbuch-Verl.
- Erscheinungsdatum
- 1998
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 228
- ISBN10
- 3423306688
- ISBN13
- 9783423306683
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Historisches Thema, Geschichte, Handbücher und Anleitungen, Schreiben, Über Bücher, Geschichte der Wissenschaft
- Beschreibung
- Die Fußnote erscheint in diesem Buch als eine einzigartige Ressource, die viel über die Entwicklung der modernen Wissenschaft und den Fortschritt des Wissens in schriftlicher Form offenbart. Grafton behandelt die Entwicklung der Fußnote – eine Form des Beweises, die Historiker normalerweise zur Unterstützung ihrer Behauptungen anführen – ähnlich wie Wissenschaftler die Entwicklung von Laborausrüstung, statistischen Argumenten und Berichten über Experimente als eine komplexe Geschichte betrachten. Das Buch beginnt im Berlin des 19. Jahrhunderts und untersucht das Werk des Historikers Leopold von Ranke, der oft mit der Erfindung der dokumentarischen Geschichte in ihrer modernen Form in Verbindung gebracht wird. Es blickt dann zurück auf die Antike und vorwärts ins 20. Jahrhundert und bietet eine Theorie über die wahren Ursprünge und die allmähliche Entwicklung der Fußnote.




