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Tu felix Austria nube

Hochzeitsfeste der Habsburger im 18. Jahrhundert

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  • 272 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Tu felix Austria nube. - Hochzeitsfeste der Habsburger im 18. Jahrhundert Das Buch stellt die Fortsetzung des zweiten Bandes der Reihe dpm dar und beschreibt ebenso anschaulich wie detailliert die Hochzeitsfeste der Habsburger im 18. Jahrhundert. Der Bogen reicht historisch von Kaiser Karl VI. über Maria Theresia und ihre Kinder bis zu Franz II. (I.), musikdramatisch von Antonio Caldara über Johann Adolph Hasse bis zu Christoph Willibald Gluck und Wolfgang Amadeus Mozart, von Apostolo Zeno und Pietro Pariati über Pietro Metastasio bis zu Lorenzo das Ponte. Die Darstellung der Festveranstaltungen am Wiener Hof wird ergänzt durch die von Parallelfesten in Barcelona, Dresden, München, Parma, Innsbruck, Neapel, Paris und Mailand, so dass vor den Augen des Lesers ein pittoreskes Bild der europäischen Festkultur im 18. Jahrhundert entsteht.

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Tu felix Austria nube, Andrea Sommer Mathis

Sprache
Erscheinungsdatum
1994
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(Paperback)
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Titel
Tu felix Austria nube
Untertitel
Hochzeitsfeste der Habsburger im 18. Jahrhundert
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1994
Einband
Paperback
Seitenzahl
272
ISBN10
3900270279
ISBN13
9783900270278
Reihe
Schlagwörter
Historisches Thema
Beschreibung
Tu felix Austria nube. - Hochzeitsfeste der Habsburger im 18. Jahrhundert Das Buch stellt die Fortsetzung des zweiten Bandes der Reihe dpm dar und beschreibt ebenso anschaulich wie detailliert die Hochzeitsfeste der Habsburger im 18. Jahrhundert. Der Bogen reicht historisch von Kaiser Karl VI. über Maria Theresia und ihre Kinder bis zu Franz II. (I.), musikdramatisch von Antonio Caldara über Johann Adolph Hasse bis zu Christoph Willibald Gluck und Wolfgang Amadeus Mozart, von Apostolo Zeno und Pietro Pariati über Pietro Metastasio bis zu Lorenzo das Ponte. Die Darstellung der Festveranstaltungen am Wiener Hof wird ergänzt durch die von Parallelfesten in Barcelona, Dresden, München, Parma, Innsbruck, Neapel, Paris und Mailand, so dass vor den Augen des Lesers ein pittoreskes Bild der europäischen Festkultur im 18. Jahrhundert entsteht.