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- 229 Seiten
- 9 Lesestunden
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Glück berührt uns alle. „Warum ich?“ klagen wir, wenn Dinge schiefgehen – jedoch selten, wenn sie gut laufen. Obwohl das Glück einen festen Einfluss auf unser Leben hat, reflektieren wir selten auf eine klare und einheitliche Weise darüber. In *Glück* bietet einer unserer bedeutendsten Philosophen eine realistische Sicht auf die Natur und Funktionsweise des Glücks, um uns zu helfen, vernünftige Bedingungen mit dem Leben in einer chaotischen Welt zu finden. Indem er Glück von Schicksal (unabwendbares Schicksal) und Zufall (bloßer Zufall) unterscheidet, webt Nicholas Rescher ein buntes Tapestry historischer Beispiele, von der Verwendung von Losen im Alten und Neuen Testament bis zu Thomas Gatakers Abhandlung von 1619 über die große englische Lotterie von 1612, vom Glücksspiel im Casino bis zum Aktienmarkt. Da wir Wesen mit begrenztem Wissen sind, die Entscheidungen im Licht unvollständiger Informationen treffen müssen, argumentiert Rescher, sind wir unweigerlich dem Glück ausgeliefert. Es ist an der Zeit, mehr darüber zu lernen.
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Glück, Nicholas Rescher
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1996
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- (Hardcover)
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- Titel
- Glück
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Nicholas Rescher
- Verlag
- Berlin-Verl.
- Erscheinungsdatum
- 1996
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 229
- ISBN10
- 3827002028
- ISBN13
- 9783827002020
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Sozialwissenschaften, Historisches Thema, Geschichte, Philosophisches Thema, Philosophie
- Bewertung
- 2 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Glück berührt uns alle. „Warum ich?“ klagen wir, wenn Dinge schiefgehen – jedoch selten, wenn sie gut laufen. Obwohl das Glück einen festen Einfluss auf unser Leben hat, reflektieren wir selten auf eine klare und einheitliche Weise darüber. In *Glück* bietet einer unserer bedeutendsten Philosophen eine realistische Sicht auf die Natur und Funktionsweise des Glücks, um uns zu helfen, vernünftige Bedingungen mit dem Leben in einer chaotischen Welt zu finden. Indem er Glück von Schicksal (unabwendbares Schicksal) und Zufall (bloßer Zufall) unterscheidet, webt Nicholas Rescher ein buntes Tapestry historischer Beispiele, von der Verwendung von Losen im Alten und Neuen Testament bis zu Thomas Gatakers Abhandlung von 1619 über die große englische Lotterie von 1612, vom Glücksspiel im Casino bis zum Aktienmarkt. Da wir Wesen mit begrenztem Wissen sind, die Entscheidungen im Licht unvollständiger Informationen treffen müssen, argumentiert Rescher, sind wir unweigerlich dem Glück ausgeliefert. Es ist an der Zeit, mehr darüber zu lernen.


