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Fürst Otto zu Stolberg-Wernigerode

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  • 48 Seiten
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Mit dem Wernigeröder „Märchenschloß“ setzte er sich sein eigenes Denkmal: Otto erster Fürst zu Stolberg-Wernigerode (1837–1896). 1876/78 vermittelte Graf Otto als deutscher Botschafter in Wien zwischen den rivalisierenden Staaten Rußland und Österreich-Ungarn. Die preußische Provinz Sachsen profitierte vom „modernen“ Engagement des Grafen, der als mitteldeutscher Industrieunternehmer den Aufschwung der „Gründerzeit“ zu nutzen verstand und der sowohl im Merseburger Landtag wie im preußischen Herrenhaus wirkte. 1878 zum stellvertretenden Ministerpräsidenten Preußens und zum Vizekanzler des Deutschen Reiches ernannt, beeinflußte sein soziales Engagement Bismarcks Sozialgesetzgebung. Durch kleine Episoden und mit zahlreichen Fotografien wird das Leben dieses großen Staatsmannes im Buch skizziert.

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Fürst Otto zu Stolberg-Wernigerode, Konrad Breitenborn

Sprache
Erscheinungsdatum
1996
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(Hardcover)
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Titel
Fürst Otto zu Stolberg-Wernigerode
Sprache
Deutsch
Verlag
Stekovics
Erscheinungsdatum
1996
Einband
Hardcover
Seitenzahl
48
ISBN10
3929330709
ISBN13
9783929330700
Reihe
Schlagwörter
Historisches Thema
Beschreibung
Mit dem Wernigeröder „Märchenschloß“ setzte er sich sein eigenes Denkmal: Otto erster Fürst zu Stolberg-Wernigerode (1837–1896). 1876/78 vermittelte Graf Otto als deutscher Botschafter in Wien zwischen den rivalisierenden Staaten Rußland und Österreich-Ungarn. Die preußische Provinz Sachsen profitierte vom „modernen“ Engagement des Grafen, der als mitteldeutscher Industrieunternehmer den Aufschwung der „Gründerzeit“ zu nutzen verstand und der sowohl im Merseburger Landtag wie im preußischen Herrenhaus wirkte. 1878 zum stellvertretenden Ministerpräsidenten Preußens und zum Vizekanzler des Deutschen Reiches ernannt, beeinflußte sein soziales Engagement Bismarcks Sozialgesetzgebung. Durch kleine Episoden und mit zahlreichen Fotografien wird das Leben dieses großen Staatsmannes im Buch skizziert.