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"Positives Denken" macht krank

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Günter Scheich, ein Psychotherapeut, entlarvt die Gefahren des manipulativen "Positiven Denkens" und bietet alternative Methoden der Hilfe und Selbsthilfe. Diese gefährliche Denkrichtung, die von Persönlichkeiten wie Dale Carnegie und Joseph Murphy propagiert wird, führt oft zu Selbstbetrug, Burnout und Depressionen. Vor Scheichs Buch galt das zwanghafte Motto "denk positiv" in der westlichen Welt als allgemein akzeptierte Weisheit, ohne kritische Hinterfragung durch Ratgeberliteratur und Coaches. Scheich war der erste, der diese Philosophie einer fundierten wissenschaftlichen Kritik unterzog und sie als schädliche Esoterik entlarvte. Dies führte zu unsachlichen Anfeindungen, wobei oft nur der Titel diskutiert wurde, während die differenzierten Argumente unbeachtet blieben. Der Autor überprüft die menschenverachtende Philosophie hinter dem "Positiven Denken" und zeigt, dass diese Methode nicht nur nutzlos, sondern auch psychisch schädlich ist. Fallbeispiele untermauern seine Argumentation. In der Neuauflage wird auf die Zusammenhänge zwischen "Positivem Denken" und der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise eingegangen, wobei die mentalen und moralischen Ursachen als Grund für das Scheitern der Weltwirtschaftsordnung identifiziert werden. Das zwanghafte "Positive Denken" wird als Falle entlarvt, die mit Größenwahn und Selbstmanipulation einhergeht.

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"Positives Denken" macht krank, Günter Scheich

Sprache
Erscheinungsdatum
1997
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Günter Scheich
Verlag
Eichborn
Erscheinungsdatum
1997
Einband
Hardcover
ISBN10
3821805048
ISBN13
9783821805047
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Günter Scheich, ein Psychotherapeut, entlarvt die Gefahren des manipulativen "Positiven Denkens" und bietet alternative Methoden der Hilfe und Selbsthilfe. Diese gefährliche Denkrichtung, die von Persönlichkeiten wie Dale Carnegie und Joseph Murphy propagiert wird, führt oft zu Selbstbetrug, Burnout und Depressionen. Vor Scheichs Buch galt das zwanghafte Motto "denk positiv" in der westlichen Welt als allgemein akzeptierte Weisheit, ohne kritische Hinterfragung durch Ratgeberliteratur und Coaches. Scheich war der erste, der diese Philosophie einer fundierten wissenschaftlichen Kritik unterzog und sie als schädliche Esoterik entlarvte. Dies führte zu unsachlichen Anfeindungen, wobei oft nur der Titel diskutiert wurde, während die differenzierten Argumente unbeachtet blieben. Der Autor überprüft die menschenverachtende Philosophie hinter dem "Positiven Denken" und zeigt, dass diese Methode nicht nur nutzlos, sondern auch psychisch schädlich ist. Fallbeispiele untermauern seine Argumentation. In der Neuauflage wird auf die Zusammenhänge zwischen "Positivem Denken" und der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise eingegangen, wobei die mentalen und moralischen Ursachen als Grund für das Scheitern der Weltwirtschaftsordnung identifiziert werden. Das zwanghafte "Positive Denken" wird als Falle entlarvt, die mit Größenwahn und Selbstmanipulation einhergeht.