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Leben und Tod

Der Zusammenbruch der traditionellen Ethik

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Peter Singer behandelt in seinem Werk zentrale Fragen, die Medizin, Justiz und Philosophie betreffen und in der Öffentlichkeit immer wieder aufgeworfen werden: Wann beginnt und endet das Leben? Ist ein hirntoter Mensch wirklich tot? Dürfen Ärzte die Lebensfunktionen einer hirntoten schwangeren Frau aufrechterhalten, um den Fötus zu retten? Dürfen schwerstgeschädigte Neugeborene sterben? Haben todkranke Menschen ein Recht auf ärztliche Sterbehilfe? Die Entscheidungen der modernen Medizin stehen oft im Widerspruch zu den Intuitionen vieler Menschen, was der Fall des „Erlanger Babys“ verdeutlicht. In den Niederlanden sind rechtliche Grundlagen für ärztliche Sterbehilfe geschaffen worden, während in anderen Ländern hitzige Debatten zwischen Befürwortern und Gegnern eines selbstbestimmten Sterbens stattfinden. Singer zieht in seinem Buch ein Fazit zu den ethischen Fragestellungen am Anfang und Ende des Lebens und verbindet seine tierethischen Ansichten mit Themen wie Lebensqualität und Lebenserhaltung. Dabei zeigt er sowohl die gewohnte Konsequenz in seiner Argumentation als auch eine neue Sensibilität für den emotionalen Umgang mit existenziellen Dilemmata. Singer, Professor für Philosophie und stellvertretender Direktor des Centre for Human Bioethics an der Monash University, ist international bekannt durch sein Werk zur Tierethik.

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Leben und Tod, Peter Singer

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
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(Paperback)
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Untertitel
Der Zusammenbruch der traditionellen Ethik
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Peter Singer
Verlag
Fischer
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Paperback
Seitenzahl
255
ISBN10
3891315341
ISBN13
9783891315347
Reihe
Originaltitel
Rethinking life & death
Bewertung
3,8 von 5 Sternen
Beschreibung
Peter Singer behandelt in seinem Werk zentrale Fragen, die Medizin, Justiz und Philosophie betreffen und in der Öffentlichkeit immer wieder aufgeworfen werden: Wann beginnt und endet das Leben? Ist ein hirntoter Mensch wirklich tot? Dürfen Ärzte die Lebensfunktionen einer hirntoten schwangeren Frau aufrechterhalten, um den Fötus zu retten? Dürfen schwerstgeschädigte Neugeborene sterben? Haben todkranke Menschen ein Recht auf ärztliche Sterbehilfe? Die Entscheidungen der modernen Medizin stehen oft im Widerspruch zu den Intuitionen vieler Menschen, was der Fall des „Erlanger Babys“ verdeutlicht. In den Niederlanden sind rechtliche Grundlagen für ärztliche Sterbehilfe geschaffen worden, während in anderen Ländern hitzige Debatten zwischen Befürwortern und Gegnern eines selbstbestimmten Sterbens stattfinden. Singer zieht in seinem Buch ein Fazit zu den ethischen Fragestellungen am Anfang und Ende des Lebens und verbindet seine tierethischen Ansichten mit Themen wie Lebensqualität und Lebenserhaltung. Dabei zeigt er sowohl die gewohnte Konsequenz in seiner Argumentation als auch eine neue Sensibilität für den emotionalen Umgang mit existenziellen Dilemmata. Singer, Professor für Philosophie und stellvertretender Direktor des Centre for Human Bioethics an der Monash University, ist international bekannt durch sein Werk zur Tierethik.