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Politische Steuerung zwischen System und Akteur

Eine Einführung

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Das Buch führt in einfacher Darstellung und mit anschaulichen Beispielen in die politik- und gesellschaftswissenschaftliche Grundlagendiskussion über politische Steuerung ein. Die Möglichkeiten und Grenzen der modernen Politik, steuernd in gesellschaftliche Prozesse einzugreifen oder gar „Gesellschaftspolitik“ zu treiben, sind zweifelsohne das beherrschende Thema der politischen und sozialwissenschaftlichen Debatte des letzten Jahrzehnts gewesen. Gesellschaftliche Institutionendynamiken der funktionalen Ausdifferenzierung, so die weithin geteilte Diagnose, erschweren der Politik die zielsichere Gestaltung und Kontrolle gesellschaftlicher Zustände. Ob politische Steuerung heute jedoch grundsätzlich versagen muss, oder ob sie unter bestimmten Umständen und mit spezifischen Mitteln nicht doch langfristige Erfolge verbuchen kann, ist eine heftig umstrittene Frage. Die Autoren gehen dieser Frage nach, indem sie sekundäranalytisch die konkurrierenden Ansätze der politischen Steuerungstheorie rekonstruieren, kritisch miteinander vergleichen und Perspektiven politischer Steuerung zwischen System und Akteur aufzeigen. Großer Wert wurde darüber hinaus auf eine leicht verständliche Darstellung und didaktische Systematik gelegt, die den Erfordernissen der akademischen Lehre und des Selbststudiums gleichermaßen entgegenkommt.

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Politische Steuerung zwischen System und Akteur, Stefan Lange

Sprache
Erscheinungsdatum
2000
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(Paperback)
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Titel
Politische Steuerung zwischen System und Akteur
Untertitel
Eine Einführung
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Stefan Lange
Erscheinungsdatum
2000
Einband
Paperback
Seitenzahl
184
ISBN10
3810029475
ISBN13
9783810029478
Reihe
Beschreibung
Das Buch führt in einfacher Darstellung und mit anschaulichen Beispielen in die politik- und gesellschaftswissenschaftliche Grundlagendiskussion über politische Steuerung ein. Die Möglichkeiten und Grenzen der modernen Politik, steuernd in gesellschaftliche Prozesse einzugreifen oder gar „Gesellschaftspolitik“ zu treiben, sind zweifelsohne das beherrschende Thema der politischen und sozialwissenschaftlichen Debatte des letzten Jahrzehnts gewesen. Gesellschaftliche Institutionendynamiken der funktionalen Ausdifferenzierung, so die weithin geteilte Diagnose, erschweren der Politik die zielsichere Gestaltung und Kontrolle gesellschaftlicher Zustände. Ob politische Steuerung heute jedoch grundsätzlich versagen muss, oder ob sie unter bestimmten Umständen und mit spezifischen Mitteln nicht doch langfristige Erfolge verbuchen kann, ist eine heftig umstrittene Frage. Die Autoren gehen dieser Frage nach, indem sie sekundäranalytisch die konkurrierenden Ansätze der politischen Steuerungstheorie rekonstruieren, kritisch miteinander vergleichen und Perspektiven politischer Steuerung zwischen System und Akteur aufzeigen. Großer Wert wurde darüber hinaus auf eine leicht verständliche Darstellung und didaktische Systematik gelegt, die den Erfordernissen der akademischen Lehre und des Selbststudiums gleichermaßen entgegenkommt.