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Berliner Residenzen

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„Beispiele einer internationalen Wohnkultur, die im geteilten Berlin jahrzehntelang fast unbekannt war“ Die Welt Im vergangenen Jahrzehnt wurde Berlin wieder zum politischen und gesellschaftlichen Mittelpunkt der Bundesrepublik Deutschland. Durch den Umzug von Regierung und Parlament von Bonn an die Spree avancierte die neue Hauptstadt zum international anerkannten Parkett der Diplomatie. Doch während die Außenarchitektur der Botschaftsbauten inzwischen in allen Medien präsent ist, bleibt die Wohnwelt der diplomatischen Gesellschaft – elegante Kaminzimmer, noble Zigarren-Lounges und feudale Speisesäle – der interessierten Öffentlichkeit verborgen. Die Autorinnen zeigen in dem Bildband über 40 herrschaftliche Wohnungen ausländischer Botschaften. Der Betrachter kann mit ästhetischem Genuss seinen Blick in den Räumen der traditionsreichen Dienstvillen schweifen lassen, die dem Normalbürger sonst unzugänglich sind.

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Berliner Residenzen, Kirsten Baumann

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
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(Hardcover)
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Titel
Berliner Residenzen
Sprache
Englisch
Autor*innen
Kirsten Baumann
Verlag
Braun
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Hardcover
Seitenzahl
189
ISBN10
3935455194
ISBN13
9783935455190
Reihe
Beschreibung
„Beispiele einer internationalen Wohnkultur, die im geteilten Berlin jahrzehntelang fast unbekannt war“ Die Welt Im vergangenen Jahrzehnt wurde Berlin wieder zum politischen und gesellschaftlichen Mittelpunkt der Bundesrepublik Deutschland. Durch den Umzug von Regierung und Parlament von Bonn an die Spree avancierte die neue Hauptstadt zum international anerkannten Parkett der Diplomatie. Doch während die Außenarchitektur der Botschaftsbauten inzwischen in allen Medien präsent ist, bleibt die Wohnwelt der diplomatischen Gesellschaft – elegante Kaminzimmer, noble Zigarren-Lounges und feudale Speisesäle – der interessierten Öffentlichkeit verborgen. Die Autorinnen zeigen in dem Bildband über 40 herrschaftliche Wohnungen ausländischer Botschaften. Der Betrachter kann mit ästhetischem Genuss seinen Blick in den Räumen der traditionsreichen Dienstvillen schweifen lassen, die dem Normalbürger sonst unzugänglich sind.