Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Wie man Schule entwickelt

Autor*innen

Parameter

  • 200 Seiten
  • 7 Lesestunden

Mehr zum Buch

Was soll getan werden? Tests und Standards, so der Autor, sind noch keine Schulentwicklung, wenn sich damit lediglich mehr formale Kontrolle verbindet. Sie sind nur gut vor dem Hintergrund von tatsächlicher Schulentwicklung. Neue Strukturen würden in Deutschland verlangen, die international einmalige Schulbürokratie möglichst weitgehend abzubauen, und was irreführend „Schulaufsicht“ genannt wird, muss mit Schulentwicklung verbunden werden. Aus weisungsgebundenen Verwaltungsbeamten müssen unabhängige Evaluationsteams werden, deren Beurteilungen die Grundlage für die Entwicklung der einzelnen Schule abgeben. Wenn die Bildungspolitik hingegen auf kurzfristige Erfolge setzt, unterschätzt sie die Trägheit des eigenen Systems. Und das mit Nichtstun verbundene Risiko wäre weitaus größer als das Risiko kalkulierten Wandels, der nicht verordnet, sondern fortlaufend entwickelt und vor Ort überprüft wird.

Buchkauf

Wie man Schule entwickelt, Jürgen Oelkers

Sprache
Erscheinungsdatum
2003
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Wie man Schule entwickelt
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Jürgen Oelkers
Verlag
Beltz
Erscheinungsdatum
2003
Einband
Paperback
Seitenzahl
200
ISBN10
340722141X
ISBN13
9783407221414
Reihe
Beschreibung
Was soll getan werden? Tests und Standards, so der Autor, sind noch keine Schulentwicklung, wenn sich damit lediglich mehr formale Kontrolle verbindet. Sie sind nur gut vor dem Hintergrund von tatsächlicher Schulentwicklung. Neue Strukturen würden in Deutschland verlangen, die international einmalige Schulbürokratie möglichst weitgehend abzubauen, und was irreführend „Schulaufsicht“ genannt wird, muss mit Schulentwicklung verbunden werden. Aus weisungsgebundenen Verwaltungsbeamten müssen unabhängige Evaluationsteams werden, deren Beurteilungen die Grundlage für die Entwicklung der einzelnen Schule abgeben. Wenn die Bildungspolitik hingegen auf kurzfristige Erfolge setzt, unterschätzt sie die Trägheit des eigenen Systems. Und das mit Nichtstun verbundene Risiko wäre weitaus größer als das Risiko kalkulierten Wandels, der nicht verordnet, sondern fortlaufend entwickelt und vor Ort überprüft wird.