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Susan Jane Gilmans warmherzige und humorvolle Schilderung des Heranwachsens als angehende Hippie-Göre im New York der 1970er und 80er Jahre ist ein Coming-of-Age-Memoir, das garantiert zum Lachen anregt und das Gefühl vermittelt, weniger allein im Leben zu sein. Von einer Kindheit, in der sie verzweifelt berühmt werden wollte, bis hin zu peinlichen Momenten vor ihrem Teenie-Idol. Von der Datensuche nach ungeeigneten Männern bis hin zu ihrem Street Cred als falsche Lesbe. Und von einer engagierten, aber unerfahrenen Reporterin in einer alles andere als glamourösen Zeitung bis hin zur Auseinandersetzung mit dem größten Thema überhaupt, dem Hochzeitskleid, legt Gilman fröhlich ihre Ungeschicklichkeit, Illusionen und Idealismus zu unserer Freude offen. Susans Erfahrungen sind universell – sei es der Umgang mit gemeinen Mädchen in der Schule, das Arbeiten für eine feministische Chefin, die sich als schrecklich gegenüber ihren Mitarbeiterinnen herausstellt, oder einfach nur das Gefühl, uncool zu sein. Dieses unterhaltsame Memoir spricht Frauen in ihren 20ern und 30ern überall an.
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Keine Kinder, keine Küche, keine Kirche!, Susan Jane Gilman
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2003
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- (Hardcover)
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