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Lust der besseren Jahre

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  • 200 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Die bekannte österreichische Sexualtherapeutin und popularisiererin Senger (vgl. zuletzt "In Wirklichkeit ist alles anders", ID 28/02) belegt hier in einfühlsamem Parlando gemischt mit handfesten Ratschlägen, dass 50 plus in sexualibus nicht nur ein biologisches Schicksal sein muss, dass vielmehr eine befriedigende Sexualität weiterhin möglich sei, wenn auch unter anderen Vorzeichen. Komprimiert in der "SOKErfolgsformel", wobei das Kürzel für Selektion, Optimierung und Kompensation steht und auf das Thema Alterssexualität gewendet meint: die Konzentration auf das Machbare und darauf mit geeigneten Mitteln das Beste zu machen, indem man alternative Wege für das sucht, was nicht mehr vorhanden ist. Senger plädiert ausdrücklich für eine Kultivierung von Zweisamkeitsritualen, wobei die intakte Kommunikation der Partner den 1. Rang erhält. Insgesamt geht es hier beileibe nicht um Reflexionen über eine abgeklärte Alterssexualität, sondern Senger wird durch ihre Anregungen, etwa zur Selbstbefriedigung, zur Variation des Liebesspiels unter den veränderten körperlichen Gegebenheiten durchaus konkret. (2)

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Lust der besseren Jahre, Gerti Senger

Sprache
Erscheinungsdatum
2003
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(Hardcover)
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Titel
Lust der besseren Jahre
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gerti Senger
Verlag
Herbig
Erscheinungsdatum
2003
Einband
Hardcover
Seitenzahl
200
ISBN10
3776623209
ISBN13
9783776623208
Reihe
Beschreibung
Die bekannte österreichische Sexualtherapeutin und popularisiererin Senger (vgl. zuletzt "In Wirklichkeit ist alles anders", ID 28/02) belegt hier in einfühlsamem Parlando gemischt mit handfesten Ratschlägen, dass 50 plus in sexualibus nicht nur ein biologisches Schicksal sein muss, dass vielmehr eine befriedigende Sexualität weiterhin möglich sei, wenn auch unter anderen Vorzeichen. Komprimiert in der "SOKErfolgsformel", wobei das Kürzel für Selektion, Optimierung und Kompensation steht und auf das Thema Alterssexualität gewendet meint: die Konzentration auf das Machbare und darauf mit geeigneten Mitteln das Beste zu machen, indem man alternative Wege für das sucht, was nicht mehr vorhanden ist. Senger plädiert ausdrücklich für eine Kultivierung von Zweisamkeitsritualen, wobei die intakte Kommunikation der Partner den 1. Rang erhält. Insgesamt geht es hier beileibe nicht um Reflexionen über eine abgeklärte Alterssexualität, sondern Senger wird durch ihre Anregungen, etwa zur Selbstbefriedigung, zur Variation des Liebesspiels unter den veränderten körperlichen Gegebenheiten durchaus konkret. (2)