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Zwischen Selbstinszenierung und Rezeption

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„Man muß seinen Feinden unbegreiflich bleiben“, hatte Carl Schmitt gefordert. Das ist ihm, der im Kritiker nur den Feind zu sehen vermochte, gut gelungen. Timo Frasch hat dennoch mit Erfolg den Versuch unternommen, Schmitt dingfest zu machen und ihm in der Geisteslandschaft der Bundesrepublik Deutschland den Ortzuzuweisen, der ihm gebührt. Zwischen Selbstinszenierung und Rezeption: Dort findet sich die Substanz des Schmittschen Denkens, seine Politische Theologie, deren Schwächen unübersehbar sind, die aber doch eine Strahlkraft entwickelt hat, die Schmitt dahin zubringen scheint, wo er sich zeitlebens wähnte: In den Status eines Klassikers des politischen Denkens.

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Zwischen Selbstinszenierung und Rezeption, Timo Frasch

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
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(Paperback)
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Titel
Zwischen Selbstinszenierung und Rezeption
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Timo Frasch
Verlag
Bouvier
Erscheinungsdatum
2006
Einband
Paperback
Seitenzahl
155
ISBN10
3416031172
ISBN13
9783416031172
Reihe
Beschreibung
„Man muß seinen Feinden unbegreiflich bleiben“, hatte Carl Schmitt gefordert. Das ist ihm, der im Kritiker nur den Feind zu sehen vermochte, gut gelungen. Timo Frasch hat dennoch mit Erfolg den Versuch unternommen, Schmitt dingfest zu machen und ihm in der Geisteslandschaft der Bundesrepublik Deutschland den Ortzuzuweisen, der ihm gebührt. Zwischen Selbstinszenierung und Rezeption: Dort findet sich die Substanz des Schmittschen Denkens, seine Politische Theologie, deren Schwächen unübersehbar sind, die aber doch eine Strahlkraft entwickelt hat, die Schmitt dahin zubringen scheint, wo er sich zeitlebens wähnte: In den Status eines Klassikers des politischen Denkens.