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Die Mystik des Gregorianischen Chorals

Beiträge des Studientags 2005 an der Phil.-Theol. Hochschule Heiligenkreuz

Autor*innen

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Die Faszination der Paradies-Musik wird durch die Gregorianischen Choräle des Stifts Heiligenkreuz im Wienerwald lebendig. Mit ihrem erfolgreichen Album „Chant – Music for Paradise“ sind die Mönche in aller Munde. Während sie lieber singen als theoretisieren, haben sich drei Zisterzienser intensiv mit den Hintergründen und dem Verständnis ihrer gesungenen Gebete beschäftigt. In ihrem Werk bieten sie bildreiche Einblicke in ihr Klosterleben, liturgische Riten und die Texte ihrer Choräle. Der erste Satz der Benediktsregel beschreibt, dass der Mönch Gott hörend sucht, indem er das Ohr seines Herzens neigt. Nur wer das Wort Gottes hört und es im Herzen bewahrt, findet im Gebet zu Gott. Der Gregorianische Choral ist eine bewährte Gebetsform, durch die Zisterzienser das Wort Gottes hören und es zur Melodie ihrer Hingabe an Gott machen. In fünf theologischen und liturgiewissenschaftlichen Beiträgen führen Experten, darunter die Zisterzienser, zu einem tieferen Verständnis dieser spirituellen Form des gesungenen Gebets. Der liturgische Gesang und die Ästhetik sind Teil der Lebenswirklichkeit in Heiligenkreuz und verbinden sich harmonisch. Eindrucksvolle Bilder von Michael Hummel und anderen, die während der Kar- und Osterliturgie entstanden sind, ergänzen die Betrachtungen.

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Die Mystik des Gregorianischen Chorals, Simeon K. Wester

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Paperback),
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Titel
Die Mystik des Gregorianischen Chorals
Untertitel
Beiträge des Studientags 2005 an der Phil.-Theol. Hochschule Heiligenkreuz
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Simeon K. Wester
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Paperback
ISBN10
381079273X
ISBN13
9783810792730
Reihe
Beschreibung
Die Faszination der Paradies-Musik wird durch die Gregorianischen Choräle des Stifts Heiligenkreuz im Wienerwald lebendig. Mit ihrem erfolgreichen Album „Chant – Music for Paradise“ sind die Mönche in aller Munde. Während sie lieber singen als theoretisieren, haben sich drei Zisterzienser intensiv mit den Hintergründen und dem Verständnis ihrer gesungenen Gebete beschäftigt. In ihrem Werk bieten sie bildreiche Einblicke in ihr Klosterleben, liturgische Riten und die Texte ihrer Choräle. Der erste Satz der Benediktsregel beschreibt, dass der Mönch Gott hörend sucht, indem er das Ohr seines Herzens neigt. Nur wer das Wort Gottes hört und es im Herzen bewahrt, findet im Gebet zu Gott. Der Gregorianische Choral ist eine bewährte Gebetsform, durch die Zisterzienser das Wort Gottes hören und es zur Melodie ihrer Hingabe an Gott machen. In fünf theologischen und liturgiewissenschaftlichen Beiträgen führen Experten, darunter die Zisterzienser, zu einem tieferen Verständnis dieser spirituellen Form des gesungenen Gebets. Der liturgische Gesang und die Ästhetik sind Teil der Lebenswirklichkeit in Heiligenkreuz und verbinden sich harmonisch. Eindrucksvolle Bilder von Michael Hummel und anderen, die während der Kar- und Osterliturgie entstanden sind, ergänzen die Betrachtungen.