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Lügen die Medien?

Propaganda, Rudeljournalismus und der Kampf um die öffentliche Meinung.

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Die Mehrheit der Bürger hat das Vertrauen in die Medien verloren. Viele erkennen, dass die Berichterstattung, geprägt von Konzerninteressen, Werbung und politischer Agitation, wenig mit der sozialen Realität zu tun hat. Dies führt zu einer „Kernschmelze des Vertrauens“ (Edelman Trust Barometer 2017). Der Medienmainstream reagiert auf Kritik oft mit der Behauptung, dass er unabhängig sei oder dass Fehler jedem passieren können. Zudem wird häufig das Publikum selbst für die Krise verantwortlich gemacht, indem es als „Verschwörungstheoretiker“ abgestempelt wird. Es besteht ein dringender Bedarf an umfassender und vielfältiger Medienkritik, die den Bürgern die „intellektuellen Waffen“ (Pierre Bourdieu) an die Hand gibt, um solche Ausflüchte und Versuche der Entmündigung zu entlarven. Jens Wernicke hat mit zahlreichen Medienexperten über die verschiedenen Aspekte der Vertrauenskrise gesprochen und bietet ein unverzichtbares Kompendium der Medienkritik. Zu Wort kommen prominente Journalisten und Wissenschaftler sowie wichtige Stimmen aus der Zivilgesellschaft, die alle zur Analyse und Diskussion der gegenwärtigen Medienlandschaft beitragen.

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Lügen die Medien?, Jens Wernicke

Sprache
Erscheinungsdatum
2017
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(Paperback)
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Titel
Lügen die Medien?
Untertitel
Propaganda, Rudeljournalismus und der Kampf um die öffentliche Meinung.
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Jens Wernicke
Verlag
Westend
Erscheinungsdatum
2017
Einband
Paperback
Seitenzahl
368
ISBN10
3864891884
ISBN13
9783864891885
Reihe
Bewertung
4,25 von 5 Sternen
Beschreibung
Die Mehrheit der Bürger hat das Vertrauen in die Medien verloren. Viele erkennen, dass die Berichterstattung, geprägt von Konzerninteressen, Werbung und politischer Agitation, wenig mit der sozialen Realität zu tun hat. Dies führt zu einer „Kernschmelze des Vertrauens“ (Edelman Trust Barometer 2017). Der Medienmainstream reagiert auf Kritik oft mit der Behauptung, dass er unabhängig sei oder dass Fehler jedem passieren können. Zudem wird häufig das Publikum selbst für die Krise verantwortlich gemacht, indem es als „Verschwörungstheoretiker“ abgestempelt wird. Es besteht ein dringender Bedarf an umfassender und vielfältiger Medienkritik, die den Bürgern die „intellektuellen Waffen“ (Pierre Bourdieu) an die Hand gibt, um solche Ausflüchte und Versuche der Entmündigung zu entlarven. Jens Wernicke hat mit zahlreichen Medienexperten über die verschiedenen Aspekte der Vertrauenskrise gesprochen und bietet ein unverzichtbares Kompendium der Medienkritik. Zu Wort kommen prominente Journalisten und Wissenschaftler sowie wichtige Stimmen aus der Zivilgesellschaft, die alle zur Analyse und Diskussion der gegenwärtigen Medienlandschaft beitragen.