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Im Vergleich zu einem saftigen Mordprozess ist ein Streit zwischen Nachbarn nicht gerade Perry Masons Metier. Doch Arthur Cartright besteht darauf, dass Mason der Einzige ist, der den heulenden Polizeihund zum Schweigen bringen kann, der ihn in den Wahnsinn treibt. Perry erkennt nicht, wie verrückt die Situation wirklich ist, bis er auf den Nachbarn seines Mandanten, Clinton Foley, trifft. Foley betont nachdrücklich, dass Cartright mit seiner Klage gegen den Hund auf dem falschen Dampfer ist – und schwört, dass der Mann zudem gefährlich verrückt ist. Mason ist nicht der Typ, der einen Mandanten im Stich lässt, aber als Cartright ein Testament aufsetzt, das alles der Frau des Nachbarn vermacht, beginnt selbst Perry zu zweifeln, ob der Mann von Wut zu Wahnsinn übergegangen ist. Deshalb besucht er Clinton Foleys Haus, wo er schließlich eine vermisste Frau, einen toten Hund und eine Leiche findet!
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Der heulende Hund, Erle Stanley Gardner
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- (Paperback)
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