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Tanausú, König der Guanchen

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1492, im gleichen Jahr, in dem Kolumbus nach Amerika aufbricht, erobert der Spanier Alonso de Lugo die Kanareninsel La Palma. Vor der Kulisse eines unserer beliebtesten Ferienparadiese entwirft Harald Braem das Panorama einer versunkenen Kultur. Der erfolgreiche Autor schildert in diesem spannenden Unterhaltungsroman den Freiheitskampf der Ureinwohner La Palmas unter ihrem heldenhaften König Tanausú. Braem entfaltet in seinem Roman das Panorama einer versunkenen Kultur, die dem europäischen Eroberungsdrang zum Opfer fiel. Voller Liebe zu den Kanaren lässt er die Alltagswelt der Guanchen, ihre magischen und kulturellen Riten wieder lebendig werden, schildert er soziale und politische Verhältnisse – und eine Liebesgeschichte. Dem gegenüber steht die menschenverachtende Mission der katholischen Kirche, verkörpert in der Figur des Pater Innozenz, und das brutale Vorgehen der Konquistadoren. „Harald Braem hat die Mentalität der Konquistadoren, der menschenverachtenden Pioniere der Neuzeit, in einem beklemmenden historischen Gemälde eingefangen." (Tages-Anzeiger Zürich) „Kompliment! So kann man den Menschen Geschichte näher bringen." (Offenbach Post)

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Tanausú, König der Guanchen, Harald Braem

Sprache
Erscheinungsdatum
2003
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(Paperback)
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Titel
Tanausú, König der Guanchen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Harald Braem
Verlag
Zech
Erscheinungsdatum
2003
Einband
Paperback
ISBN10
8493310808
ISBN13
9788493310806
Reihe
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
1492, im gleichen Jahr, in dem Kolumbus nach Amerika aufbricht, erobert der Spanier Alonso de Lugo die Kanareninsel La Palma. Vor der Kulisse eines unserer beliebtesten Ferienparadiese entwirft Harald Braem das Panorama einer versunkenen Kultur. Der erfolgreiche Autor schildert in diesem spannenden Unterhaltungsroman den Freiheitskampf der Ureinwohner La Palmas unter ihrem heldenhaften König Tanausú. Braem entfaltet in seinem Roman das Panorama einer versunkenen Kultur, die dem europäischen Eroberungsdrang zum Opfer fiel. Voller Liebe zu den Kanaren lässt er die Alltagswelt der Guanchen, ihre magischen und kulturellen Riten wieder lebendig werden, schildert er soziale und politische Verhältnisse – und eine Liebesgeschichte. Dem gegenüber steht die menschenverachtende Mission der katholischen Kirche, verkörpert in der Figur des Pater Innozenz, und das brutale Vorgehen der Konquistadoren. „Harald Braem hat die Mentalität der Konquistadoren, der menschenverachtenden Pioniere der Neuzeit, in einem beklemmenden historischen Gemälde eingefangen." (Tages-Anzeiger Zürich) „Kompliment! So kann man den Menschen Geschichte näher bringen." (Offenbach Post)