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Heeresbericht

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Der 1930 erstmals erschienene Anti-Kriegsroman schildert die Erlebnisse des Studenten und Kriegsfreiwilligen Adolf Reisiger, der im Ersten Weltkrieg an den Fronten in Frankreich und Russland kämpft. Ursprünglich ausgezogen als begeisterter Soldat, wird er zunehmend kritischer und erkennt schließlich, dass der Krieg „das größte aller Verbrechen“ ist. Edlef Köppen verwendet für seinen literarisch anspruchsvollen Roman die seinerzeit neuesten Techniken der literarischen Darstellung wie den Inneren Monolog und die Montage-Technik: Die vielfach unkommentiert in die fiktionale Handlung eingefügten Original-Dokumente stehen in scharfem Kontrast zur subjektiven Schilderung des Helden und beleuchten den Aberwitz in der offiziellen Darstellung des Krieges. 1935 wurde das Buch von den Nationalsozialisten verboten.

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Heeresbericht, Edlef Köppen

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Edlef Köppen
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Paperback
Seitenzahl
320
ISBN10
3872912402
ISBN13
9783872912404
Reihe
Bewertung
4,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Der 1930 erstmals erschienene Anti-Kriegsroman schildert die Erlebnisse des Studenten und Kriegsfreiwilligen Adolf Reisiger, der im Ersten Weltkrieg an den Fronten in Frankreich und Russland kämpft. Ursprünglich ausgezogen als begeisterter Soldat, wird er zunehmend kritischer und erkennt schließlich, dass der Krieg „das größte aller Verbrechen“ ist. Edlef Köppen verwendet für seinen literarisch anspruchsvollen Roman die seinerzeit neuesten Techniken der literarischen Darstellung wie den Inneren Monolog und die Montage-Technik: Die vielfach unkommentiert in die fiktionale Handlung eingefügten Original-Dokumente stehen in scharfem Kontrast zur subjektiven Schilderung des Helden und beleuchten den Aberwitz in der offiziellen Darstellung des Krieges. 1935 wurde das Buch von den Nationalsozialisten verboten.