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Safran für Venedig

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  • 399 Seiten
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Das Paradies liegt in Venedig, und die Safranhändlerin Marcella zieht mit ihrem Verlobten Damian dorthin, um zu heiraten und einen neuen Gewürzhandel aufzubauen. Doch eine alarmierende Nachricht zwingt sie, nach Frankreich zu reisen. In ihrem Heimatdorf, wo ihre Ankunft für Aufregung sorgt, stellt sich die Frage, was hinter den biederen Gesichtern der Bauern steckt und wie Marcellas Schwester Jeanne wirklich starb. Im Herbst 1327 sind Marcella und Damian auf dem Weg nach Venedig, als Damian erfährt, dass sein Handelskontor in Narbonne massive Verluste erleidet. Er überredet Marcella, ihn nach Frankreich zu begleiten, um die Situation zu klären. Bald wird klar, dass er keinem seiner Mitarbeiter trauen kann. Ein frommer Bürger stirbt unerwartet, und die Suche nach dem Betrüger und Mörder führt das Paar in Marcellas Heimatdorf, das sie einst hastig verlassen musste. Bei ihren Nachforschungen über Jeanne stoßen sie auf eine Mauer des Schweigens. Als ihre alte Amme, die möglicherweise wichtige Informationen hat, im Badehaus ermordet wird, gerät auch Damian in Lebensgefahr. In ihrem ehemaligen Elternhaus erkennt Marcella schließlich, wer die Fäden zog – jemand, der vor nichts zurückschreckt.

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Safran für Venedig, Helga Glaesener

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
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(Paperback),
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Gebraucht - Gut
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Titel
Safran für Venedig
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Helga Glaesener
Verlag
Ullstein
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Paperback
Seitenzahl
399
ISBN10
3548605842
ISBN13
9783548605845
Bewertung
3,25 von 5 Sternen
Beschreibung
Das Paradies liegt in Venedig, und die Safranhändlerin Marcella zieht mit ihrem Verlobten Damian dorthin, um zu heiraten und einen neuen Gewürzhandel aufzubauen. Doch eine alarmierende Nachricht zwingt sie, nach Frankreich zu reisen. In ihrem Heimatdorf, wo ihre Ankunft für Aufregung sorgt, stellt sich die Frage, was hinter den biederen Gesichtern der Bauern steckt und wie Marcellas Schwester Jeanne wirklich starb. Im Herbst 1327 sind Marcella und Damian auf dem Weg nach Venedig, als Damian erfährt, dass sein Handelskontor in Narbonne massive Verluste erleidet. Er überredet Marcella, ihn nach Frankreich zu begleiten, um die Situation zu klären. Bald wird klar, dass er keinem seiner Mitarbeiter trauen kann. Ein frommer Bürger stirbt unerwartet, und die Suche nach dem Betrüger und Mörder führt das Paar in Marcellas Heimatdorf, das sie einst hastig verlassen musste. Bei ihren Nachforschungen über Jeanne stoßen sie auf eine Mauer des Schweigens. Als ihre alte Amme, die möglicherweise wichtige Informationen hat, im Badehaus ermordet wird, gerät auch Damian in Lebensgefahr. In ihrem ehemaligen Elternhaus erkennt Marcella schließlich, wer die Fäden zog – jemand, der vor nichts zurückschreckt.