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Die Geschichte einer großen Freundschaft. Und ein ergreifendes Zeitpanorama, das ein dunkles, wenig bekanntes Kapitel deutscher Nachkriegsgeschichte beleuchtet. Fußball, Kino und Autorennen auf den Rinnsteinen vor ihrem Berliner Mietshaus: Die glückliche Kindheit von Julian und Paul endet jäh, als die nationalsozialistische Gesinnung sich in den Köpfen auszubreiten beginnt. Denn Julian, zwar evangelisch getauft, aber aus einer jüdischen Familie, gehört fortan zu den "unerwünschten Personen". Nach der Deportation seiner Eltern überlebt er die Nazi-Zeit unter falschem Namen, in wechselnden Unterschlupfen, immer in Gefahr. Dann ist der Krieg vorbei, ein neues Leben kann beginnen. In Berlin herrscht aber keineswegs nur Aufbruchstimmung, sondern auch Rechtlosigkeit. Plündernd ziehen die sowjetischen Truppen durch die Stadt. Als Pauls Schwester von russischen Soldaten vergewaltigt wird, wollen Julian und Paul ihr zu Hilfe eilen, doch sie werden verhaftet und als angebliche "Werwölfe" in ein sowjetisches Internierungslager gebracht - das ehemalige KZ Buchenwald.
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Julians Bruder, Klaus Kordon
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2008
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- (Paperback)
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- Titel
- Julians Bruder
- Untertitel
- Die aufwühlende Geschichte einer großen Freundschaft - Roman
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Klaus Kordon
- Erscheinungsdatum
- 2008
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 623
- ISBN10
- 3423210788
- ISBN13
- 9783423210782
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Historisches Thema, Fantasy, Historische Romane, Young Adult, Liebe, Deutsche Literatur, Freundschaft, Young Adult Fantasy, Zweiter Weltkrieg, Tod, Russland, Romantasy, Berlin, Holocaust, Nazismus, Trauer, Historische Fantasy, Werwölfe, Zwillinge, Judenverfolgung
- Bewertung
- 4,55 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Die Geschichte einer großen Freundschaft. Und ein ergreifendes Zeitpanorama, das ein dunkles, wenig bekanntes Kapitel deutscher Nachkriegsgeschichte beleuchtet. Fußball, Kino und Autorennen auf den Rinnsteinen vor ihrem Berliner Mietshaus: Die glückliche Kindheit von Julian und Paul endet jäh, als die nationalsozialistische Gesinnung sich in den Köpfen auszubreiten beginnt. Denn Julian, zwar evangelisch getauft, aber aus einer jüdischen Familie, gehört fortan zu den "unerwünschten Personen". Nach der Deportation seiner Eltern überlebt er die Nazi-Zeit unter falschem Namen, in wechselnden Unterschlupfen, immer in Gefahr. Dann ist der Krieg vorbei, ein neues Leben kann beginnen. In Berlin herrscht aber keineswegs nur Aufbruchstimmung, sondern auch Rechtlosigkeit. Plündernd ziehen die sowjetischen Truppen durch die Stadt. Als Pauls Schwester von russischen Soldaten vergewaltigt wird, wollen Julian und Paul ihr zu Hilfe eilen, doch sie werden verhaftet und als angebliche "Werwölfe" in ein sowjetisches Internierungslager gebracht - das ehemalige KZ Buchenwald.







