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Die Schwester

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Der Star des literarischen und musikalischen Prager Underground vor 1989, heute der bekannteste tschechische Autor seiner Generation: Jáchym Topol, 1962 in Prag geboren, begründete 1985 das Underground-Magazin Revolver Revue, verbrachte seine Zeit als Wehrpflichtiger mit anderen Intellektuellen in der Irrenanstalt, arbeitete als Heizer und Lagerarbeiter – und erlebte seinen literarischen Durchbruch mit dem Kultbuch Die Schwester. Der Roman erzählt von Potok, einem jungen Bohemien und Anarchisten, der 1989 – die Welt ist nicht nur in Prag aus den Fugen – zusammen mit Freunden die „Organisation“ gründet, ein florierendes, halb sekten-, halb bandenähnliches Unternehmen. Als seine Geliebte Bára spurlos verschwindet, besteht Potoks einzige Hoffnung auf Halt darin, die „Schwester“ zu finden, jene Liebe und Tod verkörpernde Frau, von der ihm Bára berichtet hat. Doch die Verstrickungen der Organisation werden zunehmend mafiöser, und schließlich muß Potok aus Prag fliehen – gemeinsam mit der Schwester. Nicht nur Topols Leser, auch die Kritiker waren begeistert: „Es geht nur in Superlativen: Die Schwester ist der erregendste, zügelloseste, traurigste und heiterste Roman über den seit 1989 wieder in Unordnung geratenen Osten.“ Der Tagesspiegel„Ein Buch wie der Turm zu Babel: groß, schön, vermessen – und kaputt.“ die tageszeitung„Ein großer, wilder, phantastischer Schriftsteller.“ Die Zeit

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Die Schwester, Jáchym Topol

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Jáchym Topol
Verlag
Suhrkamp
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Paperback
ISBN10
3518456563
ISBN13
9783518456569
Reihe
Originaltitel
Sestra
Bewertung
4,2 von 5 Sternen
Beschreibung
Der Star des literarischen und musikalischen Prager Underground vor 1989, heute der bekannteste tschechische Autor seiner Generation: Jáchym Topol, 1962 in Prag geboren, begründete 1985 das Underground-Magazin Revolver Revue, verbrachte seine Zeit als Wehrpflichtiger mit anderen Intellektuellen in der Irrenanstalt, arbeitete als Heizer und Lagerarbeiter – und erlebte seinen literarischen Durchbruch mit dem Kultbuch Die Schwester. Der Roman erzählt von Potok, einem jungen Bohemien und Anarchisten, der 1989 – die Welt ist nicht nur in Prag aus den Fugen – zusammen mit Freunden die „Organisation“ gründet, ein florierendes, halb sekten-, halb bandenähnliches Unternehmen. Als seine Geliebte Bára spurlos verschwindet, besteht Potoks einzige Hoffnung auf Halt darin, die „Schwester“ zu finden, jene Liebe und Tod verkörpernde Frau, von der ihm Bára berichtet hat. Doch die Verstrickungen der Organisation werden zunehmend mafiöser, und schließlich muß Potok aus Prag fliehen – gemeinsam mit der Schwester. Nicht nur Topols Leser, auch die Kritiker waren begeistert: „Es geht nur in Superlativen: Die Schwester ist der erregendste, zügelloseste, traurigste und heiterste Roman über den seit 1989 wieder in Unordnung geratenen Osten.“ Der Tagesspiegel„Ein Buch wie der Turm zu Babel: groß, schön, vermessen – und kaputt.“ die tageszeitung„Ein großer, wilder, phantastischer Schriftsteller.“ Die Zeit