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Ganz gewöhnliche Sünden

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In den 50er Jahren bis heute in der Bronx, New York, wird die Familie Amedeo von einem tragischen Ereignis erschüttert, das das Leben der beiden Frauen, Fiora und Leonora, entscheidend verändert. Als Schwägerinnen sind sie Teil einer lebhaften, italienischen Familie, die leidenschaftlich gerne isst und erzählt. Leonora, selbstbewusst und streitsüchtig, versucht, sich von der Familie ihres Mannes zu distanzieren. Fiora hingegen ist auf die Unterstützung ihres Clans angewiesen, da ihr irischer Mann, ein kleiner Gauner, häufig im Gefängnis ist. Der Unfalltod von Leonoras Tochter Bianca, bei dem ihr Sohn Anthony als einziger Zeuge fungiert, stürzt Leonora in eine tiefe Depression. Belinda, die andere Zwillingsschwester, kämpft jahrelang, um aus dem Schatten ihrer verstorbenen Schwester zu treten, während Leonora besorgt ist, dass Anthony in eine stumme Erstarrung verfällt. Die redselige Familie Amedeo verstummt. In dieser Krise finden Fiora und Leonora, die oft zerstritten waren, zusammen und brechen das Schweigen. Mit neuen Partnern wagen sie einen unkonventionellen Neuanfang. Der Roman fasziniert durch kunstvolle Konstruktion, subtile Charakterzeichnung und die Verbindung von Tragik und Situationskomik, Trauer und Lebensfreude.

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Ganz gewöhnliche Sünden, Ursula Hegi

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
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(Paperback),
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Titel
Ganz gewöhnliche Sünden
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ursula Hegi
Erscheinungsdatum
2006
Einband
Paperback
Seitenzahl
331
ISBN10
346203684X
ISBN13
9783462036848
Reihe
Originaltitel
Sacred time
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
In den 50er Jahren bis heute in der Bronx, New York, wird die Familie Amedeo von einem tragischen Ereignis erschüttert, das das Leben der beiden Frauen, Fiora und Leonora, entscheidend verändert. Als Schwägerinnen sind sie Teil einer lebhaften, italienischen Familie, die leidenschaftlich gerne isst und erzählt. Leonora, selbstbewusst und streitsüchtig, versucht, sich von der Familie ihres Mannes zu distanzieren. Fiora hingegen ist auf die Unterstützung ihres Clans angewiesen, da ihr irischer Mann, ein kleiner Gauner, häufig im Gefängnis ist. Der Unfalltod von Leonoras Tochter Bianca, bei dem ihr Sohn Anthony als einziger Zeuge fungiert, stürzt Leonora in eine tiefe Depression. Belinda, die andere Zwillingsschwester, kämpft jahrelang, um aus dem Schatten ihrer verstorbenen Schwester zu treten, während Leonora besorgt ist, dass Anthony in eine stumme Erstarrung verfällt. Die redselige Familie Amedeo verstummt. In dieser Krise finden Fiora und Leonora, die oft zerstritten waren, zusammen und brechen das Schweigen. Mit neuen Partnern wagen sie einen unkonventionellen Neuanfang. Der Roman fasziniert durch kunstvolle Konstruktion, subtile Charakterzeichnung und die Verbindung von Tragik und Situationskomik, Trauer und Lebensfreude.